Reisen – Erzählen – Trauern
Vom Wissen der Musik und seiner Vermittlung
Zu den Konzerten von Le Concert des Nations und dem Kansas City Symphony beim Musikfest Berlin
Jordi Savall ist das Originalklang-Orchester Le Concert des Nations. Im April 2026 hat er nicht zuletzt für dessen Gründung und Leitung sowie die Erforschung der Alten Musik und ihrer historischen Aufführungspraktiken den Ernst von Siemens Musikpreis verliehen bekommen. Sein Konzert beim Musikfest Berlin am 29. August mit einem reinen Felix Mendelssohn-Bartholdy-Programm weckte hohe Erwartungen. In der Reihenfolge von Schottischer und Italienischer Symphonie sowie der Hebriden-Ouvertüre nach der Pause kommt es dem Cellisten, Viola Gambisten, Musikforscher und Dirigenten darauf an, weniger häufig gespielte Fassungen und kompositorische Glanzpunkte zu präsentieren. Felix Mendelssohn Bartholdy wird für Savall zu einem erstrangigen Komponisten durch die Einarbeitung schottischer wie italienischer Volksmusikmotive.

Matthias Pintscher kam nach seinem Erfolg 2024 mit der Kansas City Symphony mit zwei Kompositionen von Olga Neuwirth sowie Tschaikowskys Violinkonzert mit Blake Pouliot als Solisten und Rachmaninows Sinfonie Nr. 3 wiederum hoch ambitioniert in die Philharmonie. Olga Neuwirth stand selbst am Sampler für Tombeau I (2024). Matthias Pintscher hatte im Februar 2025 mit dem Orchestre Philharmonique de Radio France die Uraufführung von Tombeau I in Paris dirigiert. Blake Pouliot brachte ein wenig Pop in das Violinkonzert nicht nur, weil er ein auffälliges Bühnenoutfit gewählt hatte. Er ist bereits mit Diana Ross als „one of the young Canadian lions of the violin“ bei der NAC Gala aufgetreten.[1] Die Kansas City Symphony bestätigte insbesondere mit dem Violinkonzert ein atemberaubend präzises Spiel.

Felix Mendelssohn Bartholdy und seine Reisen durch Schottland und Italien werden für Jordi Savall deshalb wichtig, weil er einmal gesagt habe, „mein Beruf ist der eines Reisenden“.[2] Er reiste viel nicht nur auf Konzertreisen. Von London fährt er 1829 gezielt nach Schottland auf die Insel Staffa der Hebriden, um dort eine besondere Naturformation im Meer zu besuchen, die seit James Macphersons Ossians Gesängen zu europäischem Bildungsruhm gelangt ist: Fingal’s Cave. Zwar wissen belesene europäische Bürger und Reisende zwischenzeitlich, dass es sich nicht um alte Gesänge, sondern Nachdichtungen handelt, die Johann Wolfgang Goethe noch 1774 in seinen Leiden des jungen Werther als Original zitiert hatte. Aber die Faszination an Naturereignis und Literatur reichte für wohlhabende Reisende weit in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts. Mit Goethe korrespondierte halb Europa. So auch Felix Mendelssohn Bartholdy und Caspar von Voght.

Der Hamburger Reformer und Senatorensohn Caspar von Voght studierte zwischen 1792 und 1794 nicht nur im schottischen Edinburgh als Athen des Nordens, vielmehr suchte er im Herbst 1794 Giant’s Causeway an der nordirischen Küste[3], dem Pendant zu Fingal’s Cave in Ossians Gesängen auf. Um 1800 überschneiden sich nicht nur bei Goethe belletristisches Wissen und Naturforschung. 1821 hatte Mendelssohn Bartholdy mit seinem Lehrer Carl Friedrich Zelter als 12jähriger von Berlin aus zum ersten Mal Goethe in Weimar besucht. Voght traf Goethe mehrfach. Er widmete Goethe sein Büchlein über die moderne Landwirtschaft als „neue Wissenschaft“. Der in Hamburg geborene Felix wird insofern früh in die Geheimnisse des Wissens durch Reisen eingeweiht. Der Besuch von Fingal’s Cave als nachträgliches Reiseerlebnis für das Komponieren der Ouvertüre Die Hebriden op. 26 in der Zeit 1829-1833 ist mit vielschichtigem Wissen aufgeladen.

Das Musische und das Narrative, das Emotionale und das Naturwissen – nicht einfach Natur an sich, wie es bei Hagedorn und Savall erscheinen mag – bekommen bei Felix Mendelssohn Bartholdy aus seinem familiären bürgerlichen Bildungshintergrund eine neue Qualität. Das heißt reisen für ihn. Ein Bildungs- und Forschungsprogramm, in dem die Grand Tour der englischen Adeligen des 18. Jahrhunderts nachklingt. Er reist mit einem Wissensproviant in einem sozialen Umfeld, das ihm allererst erlaubt, Italienisches und Schottisches wahrzunehmen, um es später in seine Symphonien eingehen zu lassen. Wobei Volker Hagedorn daran erinnerte, dass Robert Schumann an „jene alten im schönen Italien gesungenen Melodien“ gedacht habe, als er die „Schottische“, die noch nicht den Beinamen trug, hörte.[4] Für Zeitgenosse aus dem Musikleben ist die regionale Zuordnung keineswegs eindeutig hörbar. Schottland und Italien sind allerdings nicht nur Tourismusziele, sondern Reiseziele, um an einem gesellschaftlichen Wissen teilzuhaben.

Die komplexe Praxis des Komponierens bei Felix Mendelssohn Bartholdy schöpft aus einem Talent für die Musik und dem Nachdenken musikalischer Strukturen ebenso wie einem Wissen als Reisender. Der „Beruf … eines Reisenden“ hat viel mit verbreitetem Wissen und dessen Erweiterung zu tun, an dem der junge Komponist teilhat. Der als Universalgenie, das alles Wissen seiner Zeit weiß, wahrgenommene Goethe ist dafür die Schaltstelle. Das Universalgenie ist zwar ein Mythos, aber Goethe war mit vielfältigen Wissensformationen seiner Zeit international vernetzt. Volker Hagedorn zitiert in seinem Essay Karl Klingemann, den Reisebegleiter Mendelssohns zur Insel Staffa und Fingal’s Cave, als wüsste man damit mehr über Die Hebriden.
„Vom Dampfer aus werden die Touristen in kleinen Booten an ihr Ziel gebracht und klettern in die Höhle „mit ihren vielen Pfeilern“, notiert Klingemann, „dem Innern einer ungeheuren Orgel zu vergleichen, schwarz, schallend, und ganz ganz zwecklos für sich allein da liegend – das weite graue Meer darin und davor.“ Und hier, in „Fingal’s Cave“, findet Mendelssohn gleichsam den Schauplatz für eine Hebriden-Musik, deren Beginn er tags zuvor notierte – nicht nur ein Motiv, sondern 21 Takte, mehrstimmig, mit Instrumentationshinweisen.“[5]

Die etwas unterkomplexe Beschreibung von Klingemann mit einer „ganz ganz zwecklos(en)“ Orgel an einem schwer zugänglichen Ort, die ohne „Dampfer“, als einem hochmodernen von einer englischen Dampfmaschine angetriebenem Schiff, kaum für wohlhabende Reisende am 8. August 1929 zu erreichen gewesen wäre, verkennt, dass die vulkanischen Basaltsäulen nicht nur eine mythologische Attraktion sind, sondern lebhaft als Ursprung der Landmassen an den Universitäten bzw. Colleges in Edinburgh und Dublin diskutiert werden. Bereits 1804 wird in Scotia Depicta eine Illustration von Fingal’s Cave mit herrschaftlich gekleideten Besuchern auf den Basaltsäulen veröffentlicht.[6] Felix Mendelssohn Bartholdy hat an diesem vielschichtigen Wissen von der Natur teil. Der reisende und wissbegierige junge Komponist notiert nach Hagedorn die 21 Takte „tags zuvor“(!) und nicht erst beim oder nach dem konkreten Besuch.

Natur und Naturereignis des stürmisch umrauschten Reisziels werden in der Musik quasi in der Komposition vorwerggenommen. Das Erlebniswissen – Fingal’s Cave –, das es vermeintlich für die Ouvertüre bedurfte, folgt bei Mendelssohn durch das Komponieren im Voraus zumindest keiner Beschreibungslogik. Die Komposition entsteht vielleicht nicht ohne den Besuch, aber vor allem aus einem anderen, komplexeren Musikwissen. Es ist wichtig, diese Unterscheidung vor allem auch für die Originalität des Mendelssohnschen Komponierens zu bedenken. Jordi Savall arbeitet mit Le Concert des Nations sehr genau die musikalischen Eigenheiten der Sinfonien wie der Ouvertüre heraus, den Horizont des Wissens von Felix Mendelssohn Bartholdy unterschätzt er vielleicht. Er ist ein großer Musikforscher und Musikpädagoge, was nicht zuletzt in den beiden Zugaben, dem 2. Satz „Andante“ aus der „Italienischen“ und einem Exzerpt aus dem 4. Satz der „Schottischen“ unterstrichen wurde. Er will das musikalisch-kompositorisch Besondere hörbar machen. Dessen Quellen und Ursprünge sind kaum auszuloten.

Matthias Pintscher verfügt über ein profundes Wissen der zeitgenössischen Musik als Dirigent und Komponist aus dem Umfeld des Pariser Ensemble Intercontemporain, das er zwischen 2013 und 2023 leitete. Seine Tätigkeit als Dirigent und Musikdirektor der Kansas City Symphony ist immer noch ein wenig überraschend, zumal 2024 vor allem amerikanische Komponisten mit Gershwin und Ives auf dem Programm standen.[7] Seine intensive Kommunikation mit dem Orchester brachte mit Kompositionen von Olga Neuwirth, Peter I. Tschaikowsky und Sergej Rachmaninow ein äußerst bemerkenswertes Konzert hervor. Eine gewisse Vertrautheit in der zeitgenössischen Musik mit Olga Neuwirth war kaum zu überhören und zu übersehen. Olga Neuwirth gehört zu den wichtigsten Komponist*innen der Gegenwart. Dreydl (2021) von Olga Neuwirth war in Berlin zuletzt im Januar 2025 beim Festival ultraschall berlin mit dem DSO unter der Leitung von Anna Skryleva zu hören.[8] Mit Pintscher und der Kansas City Symphony wurde Dreydl noch etwas dynamischer.

Eröffnet wurde das Konzertprogramm von Matthias Pintscher mit Tombeau I für Orchester und Sampler von Olga Neuwirth, in dem er um Trauer und Erinnerung geht. Was für ein „Grabmal“ ist das, das Neuwirth hier komponiert? Was schließt es ein? An wen soll es erinnern. Worum geht es mit einem Tombeau? Im Französischen knüpft tombeau an ein Genre der französischen Instrumentalmusik an, das im 17. und 18. Jahrhundert, also im Barock für die Laute und Gitarre zur Trauer entwickelt wurde. Tombeaus wurden für Komponistenfreunde als kleine Musikform geschrieben.[9] Tombeau I beginnt mit einem Fortissimo Ausbruch im Orchester und ist dem Komponisten, Dirigenten und Musikforscher Pierre Boulez gewidmet. Vielleicht gibt Neuwirth damit einen Wink, dass sie mit ihrer Komposition nicht nur an Pierre Boulez und die Musik für Gitarre erinnern, sondern sein Nachdenken über Musik und ihre Formen anstoßen möchte.

Warum wird der Sampler wichtig? Ein Sampler ist ein elektronisches Musikinstrument, mit dem Klänge aufgenommen werden. Wir bewegen uns also im Bereich der elektronischen Musik des 20. Jahrhunderts. Daran erinnert auch die E-Gitarre als Instrument. Die Live-Klänge werden gespeichert und oft in veränderter Tonhöhe und/oder Lautstärke durch Verschiebungen der Schalter am Sampler wiedergegeben. Das kann zu einem Rauscheffekt führen.[10] Es gibt ein Rauschen in Tombeau I, bei dem sich an Geisterstimmen denken ließe. Mit dem Sampler steuert Olga Neuwirth in der Philharmonie die E-Gitarre über der vom Orchester gespielten Musik sehr laut aus. Es entsteht eine akustische Schichtung, die vielleicht nur von der Komponistin als Musikerin selbst und individuell entschieden wird. Martin Wilkening erklärt die Schichtung auf folgende Weise.
„Mit den Klängen einer um einen Sechstelton verstimmten E-Gitarre erinnert Neuwirth zudem an ihren eigenen Punk-Underground und würdigt Boulez als einen der Pioniere der Mikrointervallik im Konzertsaal.“[11]

Die kurze Komposition Tombeau I von Olga Neuwirth knüpft in mehrfacher Weise an das Musikgenre wie dessen Reflektion durch Pierre Boulez an. Man könnte Neuwirths Komposition zugleich eine Erforschung und Wiederkehr des Musikgenres nennen. Pierre Boulez erforschte in seinen Dirigaten wie dem „Jahrhundertring“, also der Aufführung des Ring des Nibelungen von Richard Wagner in Bayreuth zum hundertjährigen Jubiläum 1976 derart radikal, das die Alt-Wagnerianer entsetzt waren und dagegen protestierten. In Deutschland könne man den Ring gar nicht mehr hören. Dafür müsse man nach Seattle reisen, um noch einen anständigen Ring zu hören, ging die Fama. Doch Boulez machte z.B. allererst nach einhundert Jahren Aufführungspraxis die industrielle Revolution und das Industriezeitalter in der Musik hörbar. Maschinenmusik, die schon Hector Berlioz angedacht hatte.[12] In Tombeau I kehrt die Maschine auf ganz andere Weise wieder und eine Frau, Olga Neuwirth, steuert sie ohrenbetäubend kurz aus.

Im Konzertprogramm von Matthias Pintscher folgten auf die berechtigte Reflektion der Kompositionspraktiken des 19. Jahrhunderts mit verweisen auf die Hochindustrialisierung Europas zwei Komponisten, denen häufig das Attribut der russischen Seele zugeschrieben wird: Tschaikowski und Rachmaninow. Sollte Pintscher jetzt „Seele“ dirigieren? Ja, hoch präzise Schnelligkeit beeindruckte, selbst Musikkritiker der Radiosender. Aber da fehlt etwas. Können sie – Kansas City Symphony – es nicht? Oder will es der zeitgenössische Komponist und Chefdirigent aus dem weiteren Umfeld von Pierre Boulez gar nicht? Wie wird Seele in einer Musikaufführung gemacht, wäre eine berechtigte Frage. Die grabmalartige Erinnerung an Pierre Boulez strahlte aus auf das Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35 (1878) von Peter Tschaikowski. Matthias Pintscher interpretiert das Konzert mit Blake Pouliot neu oder zumindest anders!

Wenn man überhaupt das Biographische bemühen will, dann wird Peter Tschaikowsky in diesem Violinkonzert für seinen Geliebten, den Geiger Josef Kotek, zu einem leidenschaftlich Kommunizierenden. Gerade in der faszinierenden Schnelligkeit der Kommunikation zwischen Violine und Orchester lässt Tschaikowski fernab der sozialen Kontrolle von St. Petersburg und Moskau im schweizerischen Clarens am Genfersee seinem Begehren freien Lauf. Blake Pouliot und Matthias Pintscher entschlacken das Violinkonzert durch Schnelligkeit und Klarheit. Pouliot ist eine ganz andere Art Geigenvirtuose als Isabelle Faust, die sich am darauffolgenden Abend in Schumanns Konzert für Violine und Orchester d-Moll hineinarbeitete. Natürlich ist auch Simon Rattle ein hochanalytischer Dirigent. Aber doch eine andere Generation im Vergleich zu Matthias Pintscher. Spätestens seit dem umjubelten Violinkonzert kann man sagen, dass er mit „seiner“ Kansas City Symphony etwas anders machen will, indem er an Boulez anknüpfend die Musikforschung weiterverfolgt.

Geht es bei Rachmaninow 1935 in den USA um eine Transformation von Erinnerung in der Musik? Was macht die Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 44 von Sergej Rachmaninow für Matthias Pintscher als Musikdirektor interessant? Wie sehr war Rachmaninow im amerikanischen Exil noch im Modus der russischen Musik mit orthodox religiösen Referenzen verhaftet? Die 3. Sinfonie ist insofern bedenkenswert, weil das postzaristische Russland mit seiner Kirchenmusik im Motto thematisiert wird, aber eine andere Wendung nimmt. Die Kompositionsmodi der orthodoxen russischen Kirchenmusik, die für Rachmaninow eine entscheidend Rolle spielten, werden aufgenommen, doch, wie man nach der Aufführung mit Pintscher sagen kann, zu einem Klangteppich säkularisiert. Ist das noch russische Musik? Oder ist es amerikanische? 1936 wird die 3. Sinfonie von den Philadelphians bzw. dem Philadelphia Orchester unter Leopold Storkowski uraufgeführt und fällt durch. Rachmaninow selbst ist sich indessen sicher, dass er nach seinem Wissen eine sehr gute Sinfonie komponiert hat. An welchem Musikwissen hatten die Kritiker ihn gemessen?

Die 3. Sinfonie von Rachmaninow ist in der Instrumentierung und Komposition große Orchestermaschine. Piccolo, 2 Flöten, 2 Oboen, Englischhorn, 2 Klarinetten, Bassklarinette, 2 Fagotte, Kontrafagott, 4 Hörner, 2 Trompeten, Alttrompete, 3 Posaunen, Tuba, Pauke, Kleine Trommel, Große Trommel, Tamburin, Becken, Hängebecken, Triangel, Tamtam, Harfe, Celesta, Streicher. Viele Streicher: Violinen, Bratschen, Celli, Kontrabässe. Durch die ausdifferenzierte Instrumentierung lassen sich Klangfarben und Nuancen komponieren. Die Kansas City Symphony spielt präzise und transparent bei großem Material. Der Bezug zur russisch-orthodoxen Kirchenmusik und ein Dies irae (Tag des Zorns) aus der Gregorianik bleibt heute als Musikwissen eher schwach ausgebildet. Doch wenn dieses Musikwissen schwindet, verschiebt sich der Musikgenuss eher zum fein und genau gewebten Klangteppich.
Torsten Flüh
Musikfest Berlin 2026
bis 23. September 2026
Beide Konzerte: bis 1. Oktober 2026 in der Mediathek:
Le Concert des Nations
Jordi Saval
Felix Mendelssohn Bartholdy
Aufzeichnung vom 29. August 2026
Kansas City Symphony
Matthias Pintscher
Neuwirth/Tschaikowsky/Rachmaninow
Aufzeichnung vom 30. August 2026
[1] Peter Robb: NAC Gala: Stringing along with rising violin star Blake Pouliot. Artsfile.Ca October 1, 2018.
[2] Volker Hagedorn im Interview mit Jordi Savall: „Das ist so genial wie Beethoven“ In: Musikfest Berlin: Le Concert des Nations: Felix Mendelssohn-Bartholdy. Digitales Programmheft 29.8.2026.
[3] Siehe: Torsten Flüh: Wissen und Reisen. Die Reisen des Caspar Voght. In: Helmut Peitsch (Hg.): Reisen um 1800. München: Martin Moldenhauer, 2012, S. 80.
[4] Volker Hagedorn … [wie Anm. 2]
[5] Volker Hagedorn: Früher Impressionismus, späte Dioramen. Schottland und Italien als Inspirationsquellen für Felix Mendelssohn Bartholdy. In: Musikfest Berlin: Le … [wie Anm. 2]
[6] Siehe Wikipedia: Engraving of Fingal’s Cave by James Fittler …
[7] Siehe Torsten Flüh: Tradition und Frische. The Cleveland Orchestra, Kansas City Symphony und Filarmonica della Scala beim Musikfest Berlin 2024. In: NIGHT OUT @ BERLIN 3. September 2024.
[8] Siehe: Torsten Flüh: Encore – ein Zauber. Zum Eröffnungskonzert des Festivals Ultraschall Berlin 2025 mit dem DSO unter Leitung von Anna Skryleva. In: NIGHT OUT @ BERLIN 21. Januar 2025.
[10] Vgl. zum Rauschen in der elektronischen Musik: Torsten Flüh: Vom Nachklingen der Schwingungen und der Stimme. Zum Ensemble Daedalus, Louis Chude-Sokei und Jan St. Werner, Luxa M. Schüttler und I Am All Ears von Wojtek Blecharz bei MaerzMusik 2026. In: NIGHT OUT @ BERLIN 18. April 2026.
[11] Martin Wilkening: Zeit und Endlichkeit. Olga Neuwirths Orchesterwerke. In: Musikfest Berlin: Kansas City Symphony: Neuwirth/Tschaikowsky/Rachmaninow. Digitales Programmheft 30.08.2026.
[12] Zur Maschinenmusik siehe auch: Torsten Flüh: Vom Zauber der Jugend und der Musik. Zur fulminanten Eröffnung des Musikfestes 2022 mit dem Concertgebouworkest Amsterdam unter der Leitung von Klaus Mäkelä. In: NIGHT OUT @ BERLIN 29. August 2022.






















































































































