Beethovens Versprechen der Freiheit

Freiheit – Taubheit – Familie

Beethovens Versprechen der Freiheit

Zu Louis van Beethoven in der ARD und die Ode an die Freude

Alljährlich wird vielfach in Neujahrskonzerten Ludwig van Beethovens 9. Symphonie mit dem Schlusschor der Ode an die Freude von Friedrich Schiller aufgeführt. Monate im Voraus wurde die Neunte in Berlin von gleich mehreren Orchestern mit Chören angekündigt, so dass man in der alljährlichen Wiederholung eine gewisse Einfallslosigkeit oder gar einen inneren Zwang bei Orchesterchef*innen und Publikum befürchten musste. In diesem Jahr wird das Publikum weltweit nicht zum Neujahrskonzert mit der Neunten pilgern können. Es muss sogar gesagt werden, dass sie es nicht dürfen. Der Schlusschor wurde gar von Herbert von Karajan für Klavier und Orchester bearbeitet, um 1985 als European Anthem bzw. Europäische Hymne von den EU-Staats- und Regierungschefs angenommen zu werden. „Ohne Worte, nur in der universellen Sprache der Musik, bringt sie die europäischen Werte Freiheit, Frieden und Solidarität zum Ausdruck“, heißt es auf der Website der Europäischen Union.[1]

Das Versprechen der Freiheit vor allem wird unauflösbar mit der Ode an die Freude in der Komposition von Ludwig van Beethoven verknüpft. Insofern ist es schlüssig, dass das Biopic Louis van Beethoven am ersten Weihnachtsfeiertag im Ersten ein vielfältiges Freiheitsbestreben des Komponisten quasi als Nachruf auf das schwer eingeschränkte Jubiläumsjahr zu seinem 250. Geburtstag zur narrativen Struktur macht. Der Regisseur und Drehbuchautor Nikolaus Stein von Kamienski erzählt in zahlreichen Gegenschnitten und Zeitsprüngen Beethovens Biographie im Film als Freiheitsdrama. Im Vergleich mit den ca. 30 Beethoven-Filmen seit der Stummfilmzeit ab 1913 ist das durchaus bemerkenswert. Fiktion sind sie alle im Genre der Biographie. Jedes Jubiläumsjahr bekam die Biographie, die die Medien, Forschung und Selbstbeschreibung erlaubten. Deshalb erzählt Nikolaus Stein von Kamienski mit seinem Film mehr von unserer Zeit und unseren Freiheitskonzepten als von Beethovens, was hier genauer thematisiert werden soll.

Das Wissen über Beethoven ist im Medium Fernsehen, und d.h. vom Öffentlich-Rechtlichen der ARD umfangreich in verschiedenen Formaten aufbereitet worden. So war es 2013 Die Akte Beethoven im Segment „planet Schule“, mit der WDR und Arte in einem Film von Hedwig Schmutte und Ralf Pfleger die Taubheit Ludwig van Beethovens ausführlich thematisierten.[2] Lars Eidinger spielt nicht nur den schon fast gänzlich ertaubten Beethoven, vielmehr werden akustisch die Hörprobleme medialisiert. Statt mit aufwendiger Mimik und Dramatik wie im Stummfilm 1927 mit Fritz Kortner[3] wird die Taubheit nun quasi hörbar. Auf der Seite der Beethoven-Beiträge des Fernsehens zum Jubiläumsjahr wird Die Akte Beethoven als wichtiges Wissensfeld verlinkt.[4] Pheline Roggan läuft Lars Eidinger auf dem Mittelstreifen der Straße des 17. Juni hinterher und ruft ihm nach, was er kaum hören kann.

Das Expertenwissen wird in Die Akte Beethoven breiter gefächert. Als Expert*innen kommen die Dirigentin Simone Young, der Experte für Innenohrschwerhörigkeit Hans-Peter Zenner, der Biographie-Autor und Dirigent Jan Caeyers, der Pianist Lars Vogt und die Mitarbeiterin im Beethoven-Haus Bonn Julia Ronge zu Wort. Nikolaus Stein von Kamienski räumt der Taubheit Beethovens daran anknüpfend mit seiner Eröffnungssequenz in der Reisekutsche zu seinem Bruder nach Gneixendorf eine konstitutiv narrative Funktion ein. Das Verhältnis von Komponieren und Hören wird auf der Ebene Medizin und Gesellschaft bzw. Soziabilität ausführlich verhandelt. Der Aufenthalt des „alten“ Beethoven bei seinem jüngsten Bruder, der zu einem wohlhabenden Apotheker geworden ist, in Gneixendorf auf Schloss Wasserhof wird ganz vor dem Hintergrund der Taubheit, der „Konversationshefte“[5], des Komponierens und der Erinnerungen erzählt.

Die Beethoven-Filme früherer Zeiten kaprizierten sich darauf, die Musik aus der Biographie und den tradierten Liebesgeschichten zu erklären. Das macht Louis van Beethoven nicht oder zumindest nicht vorwiegend. Nikolaus Stein von Kamienski setzt sehr viel mehr in seinem Film in der Kindheit an, was bislang so schon deshalb nicht möglich war, weil es die Struktur der Filmproduktion und ihrer Erzählweisen nicht erlaubte. Zwar wird der Film mit Zeitsprüngen aus den Erinnerungen und Tagträumen Beethovens in Gneixendorf erzählt und Tobias Moretti als Beethoven-Darsteller präferiert, aber mit Colin Pütz als Jungpianist bzw. „Wunderkind“ am Bonner Kurfürstenhof wird ein ganz anderer Erzählstrang möglich. Konzentrierte sich das Beethoven-Narrativ bislang auf die Erzählung vom unabhängigen Genie, so wird es nun in eines von der kindlichen Hochbegabung übergeleitet. Colin Pütz spielt nicht nur das „Wunderkind“ Louis, er ist selbst ein hochbegabter Jungpianist, der gleich bei einer ganzen Reihe von Klavierprofessor*innen studiert hat und studiert. Das hat vermutlich während der Filmproduktion noch einmal sehr viel am Drehbuch ermöglicht.

Der Jungpianist Colin Pütz hat es anscheinend nicht nur und erst als Louis im Film gelernt, Fragen nach der Musik und dem Komponieren zu stellen. Fragen an die Komposition werden wichtiger als die exakte Beherrschung der Partitur. Zu den Schlüsselszenen im ersten Drittel des Films gehört, wie Louis von seinem Vater zum Klavierspiel regelrecht gezwungen wird und er aus Trotz von sich aus schneller und besser spielt, als es ihm sein Vater aufzwingen kann. Das Komponieren wird in einer späteren Sequenz mit seinem Bonner Lehrer Christian Gottlob Neefe (Ulrich Noethen) zum Regelverstoß. Während im Geniekonzept das Wissen als vorgängiges und quasi aus der Natur hervorgegangenes erzählt wird, geht es nun um ein Überschreiten der Regeln. Neefe nennt es im Film ein anders Mal „Chaos“. Was für ihn nach Chaos klingt und mit der Partitur als solches zu klingen beginnt, gehorcht vor allem einem fast widerständigen Verstoßen gegen die Regeln, wie es sich in der Sonate Nr. 1 in f-Moll, Beethovens Opus 2 ankündigt.[6]

Nikolaus Stein von Kamienski setzt den Regelverstoß als Prinzip des Komponierens bei Beethoven in der Kindheit an, während die Beethoven-Historie sie erst für 1792 und später mit der sogenannten „Kurfürstensonate“ angesetzt hat, weil frühere Zeugnisse nicht überliefert sind. Sein durch die Rückblenden und Zeitsprünge für die Fernsehzuschauer durchaus anspruchsvoll komponierter Beethoven-Film funktioniert eher thematisch als chronologisch, obwohl eine chronologische Dynamik beibehalten wird. Beethoven stirbt im Film nicht. Vielmehr endet er unter den Klängen der Neunten mit den Bildern des jungen Beethoven (Anselm Bresgott), der aus der Kutsche 1792 auf der Reise nach Wien die französischen Revolutionstruppen sieht, die als Freiheitsversprechen nach Bonn ziehen. Es ist dieses Freiheitsversprechen, das in einer letzten Sequenz vom alten Beethoven in den Armen seines Neffen Karl (Peter Lewis Preston) auf einer Lastenkutsche im Schneetreiben, der mit den Worten, dass der Mensch bleibe, wo er herkomme, „ich wollte es nie wahrhaben“, melodramatisch zurücknimmt.

Das Freiheitsversprechen wird evoziert in der Musik und zugleich im Text zurückgenommen, um es auf diese Weise nur um so stärker als Thema der schnittreichen Filmerzählung (Schnitt: Jan Henrik Pusch) zu unterlegen. Doch geht es bei Friedrich Schiller um ein Freiheitsversprechen oder das Versprechen der Gleichheit aller Menschen? Egalität und Freiheit überschneiden sich in der Schlusssequenz. Die „universelle Sprache der Musik“, wie es zur Europa-Hymne heißt, wird in einen schmerzhaften Kontrast zu Bild und Wort gesetzt. In Eiseskälte mit Schneegestöber liegt der, wie man sagt, große Mann notdürftig in den Armen seines Neffen. Gibt es mehr Widerspruch zur Formulierung „alle Menschen werden Brüder“? Der Tod Beethovens wird mit diesem Schluss auch umgangen. Gleichzeitig wird der Tod durch schlechte Witterungsverhältnisse nahegelegt. In Die Akte Beethoven wurde immerhin ein kahles Sterbezimmer animiert und die Extraktion des Gehörorgans auf dem Sterbelager beschrieben. Dass sich Beethoven durch den übermäßigen Genuss billigen, schlechten Weins eine Vergiftung zugezogen haben könnte, wird nicht erwähnt.

War Beethoven ein Freiheitskämpfer? Nikolaus Stein von Kamienski legt mit seinem Film diese biographische Lesart zumindest nahe. Zudem war er noch ein enttäuschter, tendenziell depressiver Freiheitsfreund nach dem Drehbuch und der Regie sowie in der Darstellung von Tobias Moretti. Das Unglück der Taubheit, das Beethoven schon im Heiligenstädter Testament vom 6. Oktober 1802 an Suizid denken lässt, wird zumindest als Gegenthema in der Komposition des Films gesetzt. Nicht zuletzt durch das aufwendige Szenenbild von Benedikt Herforth und das Kostümbild von Veronika Albert mit historischen Modenwechseln wird eine Geschichtlichkeit erzeugt, die das Biopic mit Authentizität versieht. Diese Geschichtlichkeit macht weniger den erfolgreichen Konzertpianisten Beethoven in der europäischen Öffentlichkeit der Höfe mit königlicher Audienz in Berlin zum Thema als vielmehr das Private. Beethovens Freiheitswunsch wird vor seiner Abreise nach Wien 1792 als Federballspiel im Garten seiner Mäzenin Helene von Breuning inszeniert. Dort zitiert er mit rheinländischer Sprachfärbung Schillers Ode an die Freude und summt deren erste Takte.

Bonn und Schloss Wasserhof bei Krems werden weitaus stärker als Orte der Psychologie inszeniert als Wien, die Hofburg oder Berlin. Das weite und auch politisch widersprüchliche Netzwerk Beethovens bekommt weniger Aufmerksamkeit. Die Psyche und ihre Logik bleiben im Biopic eine eher private Angelegenheit. Als Wunderkind und überaus erfolgreicher Konzertpianist wie wegweisender Komponist war Ludwig van Beethoven eine öffentliche Persönlichkeit, die als solche durchaus ihren, wenn man so will, Marktwert kannte und bisweilen durchsetzen konnte. Die Mozart-Episode mit ihren Sequenzen bleibt in Louis van Beethoven die einzige mit einem gewissen Glamour. Wolfgang Amadeus Mozart (Manuel Rubey) lebt nicht nur öffentlich in Wien, er wirkt mit seiner ausgefransten Perücke auch entschieden unkonventioneller, ja, ein wenig durchgeknallt und unstet im Unterschied zum jungen Beethoven. „Rock me Amadeus“ stürzt sozusagen in Beethovens Biopic hinein, obgleich Beethovens Kompositionen viel stärker in der Popmusik ausgeschlachtet worden sind. Der junge Beethoven ist sichtlich fasziniert vom Pop- und Opernstar Mozart.

Die Familie und die soziale Herkunft bekommen in Louis van Beethoven eine weitaus stärkere Beachtung als das Nationale, wie es in den älteren Biographien und Beethoven-Filmen erzählt wurde. Das lässt sich selbst im Unterschied zu Mauricio Kagels Ludwig van … von 1970 sagen. Vor 50 Jahren ging es Kagel um eine Beethoven-Dekonstruktion mit Künstlern wie Joseph Beuys. Der berüchtigte Film zum 200. Geburtstag wurde ebenfalls vom Fernsehen, dem Westdeutschen Rundfunk, WDR, produziert. Der Blick auf den Komponisten wurde von der Kritik an den historischen Verdrängunsmechanismen der bundesdeutschen Gesellschaft geprägt. Doch statt Ludwig van … führt die Mediathek die WDR-Sendung Eroica: Ludwig van Beethoven – Eine deutsche Legende von 1949 mit einer Anmoderation von Daniel Hope als Präsidenten des Beethoven-Hauses im Programm.[7] Das Narrativ der Nation wurde nach dem Zweiten Weltkrieg sozusagen vom „Wiener-Kunstfilm“ gerettet.[8] An die Stelle des Narrativs von der Nation ist heute die von der Familie und der Freiheit getreten.

Bereits die Filmtitel geben einen Wink auf die zeitgemäße Beethoven-Rezeption und ihre erzählerische Verknüpfung. Beethoven von Hans Otto Löwenstein war auf die Verkörperung durch Fritz Kortner ausgerichtet. Eroica war mit Ewald Balser auch eine Nachkriegserzählung. Ludwig van … stellte das Wissen von der Musik radikal in Frage. Louis van Beethoven von ARD Degeto, WDR, ARTE und ORF betont den Rufnamen des Komponisten in der Familie. Das Hören und das Verständnis der Musik von Ludwig van Beethoven wird heute deutlich ins Private und Individuelle gerückt. Es ist keine nationale Angelegenheit mehr. Daniel Barenboim hat am 27. Januar 2020 zum Gedenken an den 75. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz in der Staatsoper Unter den Linden die Sinfonie Nr. 3 Es-Dur, also die Eroica mit der Staatskapelle aufgeführt, um das individuell Menschliche herauszuarbeiten. Der widersprüchliche Schluss von Louis van Beethoven mit Splittern aus der Hymne der Europäischen Union kann aktuell als gewagte Kombination einer Sehnsucht nach der Familie mit einem größeren politischen Kontext gehört werden. Zugleich aber befinden sich das traditionelle Familienkonzept und das Freiheitsversprechen der EU in einer Krise.

Der Tod der Mutter spielt in Louis van Beethoven eine prominente Rolle, insofern als er den Komponisten von seinem ersten Wienaufenthalt nach Bonn zurückkehren lässt. Durch diese Rückkehrsequenz wird ein starkes Schlaglicht auf die Familie Beethoven geworfen. Erstens stirbt die Mutter an einer ungenannten Krankheit, die sie Blut spucken lässt. Die Tuberkulose ist zu jener Zeit noch namenlos. Zweitens wird der Alkoholismus des Vaters drastisch in Szene gesetzt. Wir wissen nicht, woran Beethovens Mutter (Johanna Gastdorf) gestorben ist. Mit dem aktualisierten Epidemiewissen des Jahres 2020 können wir an dem Symptom einer Lungenkrankheit eine offene Tuberkulose erkennen. Man kann dies allerdings auch übersehen oder als zufällig betrachten. Doch im Jahr 2020 gibt dies einen Wink auf die Krankheiten und Seuchen vergangener Zeiten. Die Alkoholkrankheit des Vaters wird nur soweit für Louis folgenreich, als er die familiale Rolle des Vaters für seine jüngeren Brüder übernimmt. Das wird zwar im Kontext des Todes der Mutter deutlich angespielt, aber nur ansatzweise auf dem Schloss seines Bruders konsequent weiter verfolgt.

Die Figur des Schauspielers und Revolutionärs Tobias Pfeiffer (Sabin Tambrea) hat Nikolaus Stein von Kamienski am deutlichsten für seinen Film konzipiert. Er ist in der Beethoven-Forschung nicht überliefert. Doch er wird zu Ludwigs erstem Lehrer und er zeigt ihm die „Erklärung durch die Repräsentanten der Vereinigten Staaten von America“ von 1776. Die Unabhängigkeitserklärung als Befreiungs- und Freiheitstext wird gleich zweimal mit Schnitten ins Bild gerückt. – „We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal, that they are endowed by their Creator with certain unalienable Rights, that among these are Life, Liberty and the pursuit of Happiness.“ – Im Gasthof in Bonn und gerahmt an der Wand in Gneixendorf wird die deutsche Übersetzung imaginiert. Sie bildet das visuelle Scharnier des Freiheitsversprechens und bietet mit den Worten Pfeiffers die Pause für die Freiheit, „wenn Du wirklich frei sein willst“. Wir wissen nicht, wann diese Sequenz gedreht oder abschließend in den Film geschnitten worden ist. Doch das Jahr 2020 und die Politik des scheidenden Präsidenten von Amerika, Donald Trump, haben in zahllosen Breaking News vor Augen geführt, wie sehr die „Liberty“ im Namen der als uramerikanisch gelabelten Freiheit nicht nur in den USA in Gefahr war und weiterhin ist.

Mit diesem Plädoyer für eine klug ausgehandelte Freiheit heute ein Prosit Neujahr!

Torsten Flüh

Anm.: Die Fotos der Originalpartitur der 9. Symphonie wurden in der Ausstellung der Beethoven-Sammlung in der Staatsbibliothek Berlin Unter den Linden aufgenommen. Die Fotos zum Film wurden vom Bildschirm abfotografiert, weil neuerdings Screenshots im Stream der ARD digital gesperrt sind.

ARD Mediathek
Louis van Beethoven
von Nikolaus Stein von Kamienski
noch bis 24. Januar 2021        


[1] Europäische Union: The European Anthem. (Deutsch)

[2] Hedwig Schmutte, Ralf Pfleger: Die Akte Beethoven. Gebrüder Beetz Film 2013. planet schule bis 20.01.2025.

[3] Siehe zu Beethoven (1927): Torsten Flüh: Beethoven gefeiert zwischen Kombination und Ionisation. Zu Hans Otto Löwensteins restauriertem Film Beethoven (1927) und Gene Pritskers EroicAnization (2020). In: NIGHT OUT @ BERLIN 9. November 2020.

[4] ARD Mediathek Suche: Beethoven.

[5] Siehe zu den „Konversationsheften“: Torsten Flüh: Beethovens göttlichste Komposition. Zur Ausstellung der Beethoven-Sammlung der Staatsbibliothek zu Berlin. In: NIGHT OUT @ BERLIN 8. Juli 2020.

[6] Vgl. zur Klaviersonate Nr. 1: Torsten Flüh: Allegro con brio, doch auch ein wenig traurig. Igor Levit spielt Ludwig van Beethovens 32 Klaviersonaten beim Musikfest Berlin. In: NIGHT OUT @ BERLIN 31. August 2020.

[7] ARD Mediathek: … (wie Anm. 4).

[8] Eroica: Ludwig van Beethoven – Eine deutsche Legende. 18.12.2020 ∙ WDR KLASSIK ∙ WDR Fernsehen.

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