Geströmtes Festival am Bildschirm

Digitaler Raum – Livestream – Festival

Geströmtes Festival am Bildschirm

Zur Eröffnungsveranstaltung von MaerzMusik 2021 – Festival für Zeitfragen im Livestream

MaerzMusik 2021 im Livestream ist ein Experiment und pandemische Realität zugleich. Der Livestream simuliert das Festival in Echtzeit des Lockdowns. Doch zugleich wird er für das Festival „On Demand“ aufgezeichnet. Im März 2020 zu Beginn der Covid-19-Pandemie musste das Festival ganz abgesagt werden, weil der erste Lockdown jegliche Veranstaltungen verhinderte. Zwei Epidemie-Wellen weiter und geschätzte 1.000 bis 1.500 umgedeutete oder neu kombinierte Wörter wie „Ruhephase“ mehr, woran der Intendant der Berliner Festspiele Thomas Oberender zum Jahreswechsel erinnert hat[1], nach ungezählten Online-Meetings und der Frage „Can you hear me?“ ermöglicht nun der Livestream das Unmögliche. Kulturveranstaltungen reflektieren nicht mehr nur das Digitale mit oft recht eigenwilligen Geräten und Formaten, vielmehr wird nun ein digitaler Raum geschaffen und vor allem das Publikum digitalisiert, indem es im Livestream am Bildschirm sitzt und die Zeit in einer digitalen Sanduhr verrinnen sieht.[2]

Das von Berno Odo Polzer kuratierte Festival für Zeitfragen ist fast das ideale Format für das digitale Livestream-Experiment. Denn nicht nur die Musik der Gegenwart wurde seit den 40er und 50er Jahren von analoger Elektronik erforscht, vielmehr noch sind Synthesizer und Mischpulte der Tontechnik seit den 60er Jahren unverzichtbar geworden. Schaltkreise generieren Zeitschleifen in der Musik etc. Im März 2020 strandeten 25 jüngere Musiker*innen des Bolivianischen Experimentalorchesters für indigene Instrumente (OEIN) gemeinsam mit Timo Kreuser als Leiter von PHØNIX16 und Sonia Lescène als Produktionsleiterin in der Musikakademie Rheinsberg. Nun ist die zwar recht malerisch gleich neben dem Schloss am Markt auf dem Ufer des Grienicksees gelegen, aber die Orchesterreise verwandelte sich durch den nach und nach globalen Lockdown in eine 84tägige „Zwangsquarantäne“. Mit dem Ergebnis der Arbeit aus dieser einzigartigen Situation unter dem Titel Environment wurde nun MaerzMusik 2021 im Livestream als Uraufführung eröffnet.

© Philippe Rebosz

Die Covid-19-Pandemie hat für MaerzMusik 2021 eine erzwungene Zeitschleife bewirkt. Leider gehen weder Thomas Oberender noch Berno Odo Polzer auf diese bei der Eröffnungsschaltung aus der Kassenhalle des Hauses der Berliner Festspiele ausführlicher ein. Publikum und selbst Pressevertreter*innen waren dort nicht zugelassen. Der Publikumsraum der Kassenhalle war insofern in eine Art aerosol-gesichertes Studio verwandelt wurden. Für das Publikum wurde die Kassenhalle zum digitalen Raum des Live. Im März 2020 sprachen die Wissenschaftler*innen und Politiker*innen noch gar nicht von Aerosolen. Ein nachträgliches Wissen wird also für das Design des Studios maßgeblich. Die Scheiben auf dem Podium sollen verhindern, dass Polzer, Kreuser und Lescène möglicher Weise infektiöse Tröpfchen atmend austauschen. Obwohl das Festival im Livestream stattfindet, wird es als Zeitschleife produziert. Denn es ist gewissermaßen ein Loop mit dem feinen Unterschied, dass wiederholt wird, was 2020 nicht stattfinden konnte.

Fotos vom Bildschirm des Livestreams

In der Hast des Diskurses von der Covid-19-Pandemie und seiner Bilder wird zum Verschwinden gebracht, wie sich ihr Beginn in Deutschland und Europa im März 2020 mit dem Festival für Zeitfragen überschnitt. Am 19. März 2021 fand nun also eine Eröffnung statt, die für den 20. März 2020 geplant worden war. Am 18. März 2020 hatte sich Angela Merkel abends in einer aufgezeichneten Ansprache an die Bevölkerung gewandt. Reisewarnungen wurden herausgegeben, Grenzen geschlossen. Der globale Luftverkehr wurde fast völlig eingestellt. Keine Kondensstreifen, keine Abgase mehr am Himmel. Klopapier wurde hastig in großen Mengen gekauft. Zu Ostern gab es in den meisten Supermärkten keine Hefe zum Backen … In Wuhan waren zwei Container-Krankenhäuser mit Sicherheitsschleusen für die lokale Bekämpfung der biologischen Katastrophe und der Epidemie hochgezogen worden. Die Zeitschleife des Festivals für Zeitfragen bearbeitet in gewisser Weise das Trauma nicht nur des angelsächsischen Begriffs Environment, vielmehr noch einer schlagartigen, globalen Veränderung des Environments bzw. der Umwelt.

Mit den Ereignissen um den 18. März 2020 passierte eine Wissenserschütterung, die ein Jahr später hastig und notdürftig geflickt worden ist. Doch durch die Verfügbarkeit sogar mehrerer Selbsttestverfahren und Impfstoffe in zumindest massenhaftem, wenn auch nicht flächendeckendem Ausmaß organisiert sich der Corona-Diskurs mit einer wachsenden Tendenz zur Leugnung. Geleugnet wird nicht nur die Kompetenz der Regierung, die Notwendigkeit der politischen Maßnahmen oder gleich die ganze Existenz des Sars-Cov-2 und seiner Mutanten, vielmehr noch wird das Trauma durch die Wissenserschütterung vom, wie Johann Wolfgang Goethe es in der Eröffnungssequenz seines autobiographischen Romans Aus meinem Leben – Dichtung und Wahrheit nannte, „eingelernte(n) Sprachvogel“[3] bzw. Sprachvögeln wie dem FDP-Politiker Lindner zerredet. In der Anmoderation der Eröffnungskonzertes im Livestream durch Berno Odo Polzer kommt der Loop nicht vor, obwohl er aus Brüssel angereist ist, wo es doch seit geraumer Zeit „noch schlimmer“ ist. Belgien geht für 4 Wochen über Ostern wieder in den „harten Lockdown“.

Am Schluss der Programmvorstellung darf Sonia Lescène kurz andeuten, dass die 84 Tage im Ausnahmezustand in der Musikakademie Rheinsberg unter äußerst beengten Verhältnissen eine besondere Herausforderung gewesen sind. Niemand sollte irgendjemand treffen. Doch dann sitzt frau plötzlich mit 25 Bolivianer*innen ohne gesicherte Finanzierung am Ufer des Grienecksees in Brandenburg fest. Über diese Situation ist der Dokumentarfilm From the 84 Days durch den Filmemacher Philipp Hartmann entstanden, der am Eröffnungsabend für 22:00 Uhr im Livestream geplant wurde. Doch Livestream heißt dann auch, dass etwas kurzfristig nicht stattfinden könnte. Denn der Film wurde für eines oder mehrere internationale Filmfestivals gemeldet, so dass er als Uraufführung nicht gezeigt werden durfte, um ihm eine Preischance zu ermöglichen. Wenn etwas Geplantes im Livestream kurzfristig nicht stattfinden wird – und das ist ja eine interessante Selbstbeobachtung –, löst das spontan eine heftige Verärgerung aus. Berno Odo Polzer erklärt in seiner Programmvorstellung, dass der angekündigte Film nicht gestreamt werden wird, worauf in der nahezu leeren Kassenhalle natürlich niemand reagiert. Aber der Zuschauer am Bildschirm ist verärgert. Was wird da vom Zuschauer verwechselt oder übersehen? Offenbar kann der Livestream heftige Emotionen auslösen.

Livestream ist fast wie Fernsehen, doch anders. Nach dem Eröffnungsgespräch mit Timo Kreuser und Sonia Lescène folgt im Livestream Interviews and Instrumentarium, die Einleitung für das Eröffnungskonzert Environment als Uraufführung. In den Interviews vom April und Mai 2020 zur Frage nach dem „Environment“ blitzt die Covid-19-Pandemie nur am Rande auf, wenn etwa Philipp Hartmann erzählt, dass er aktuell in der „Corona-Krise“ seit 4 Wochen zu Hause sitze und jeden Abend sein Heimkino mit drei Filmen von John Ford bespiele und John Wayne sein bester Freund geworden sei. Doch die Pandemie als Environment bleibt mittendrin seltsam verschwiegen. Man bekommt fast den Eindruck, dass es im April und Mai 2020 noch keine Worte für das pandemische Environment gab. Environment wird in den Interviews in seinen vielfältigen Bedeutungsmöglichkeiten durchgespielt, die im Englischen breiter ausfallen als im Deutschen für die Umwelt. Environment kommt deshalb ökologisch, soziologisch, ethnologisch, philosophisch, künstlerisch und ökonomisch vor. Es lässt sich nicht so einfach auf einen Nenner bringen. Das Environment kann auf vielfältige Weise empfunden und gedacht werden. Es kann utopische und dystopische Züge annehmen.

Im Teil Instrumentarium stellen die bolivianischen Musiker*innen nicht einfach Instrumente im herkömmlichen Sinne vor, sondern Gegenstände des alltäglichen Lebens wie z.B. Plastiktüten oder pflanzliche Schalen, mit denen ganz unterschiedliche Klänge erzeugt werden können. Das OEIN – Orquesta Experimental de Instrumentos Nativos – orientiert sich insofern nicht an traditionellen indigenen Instrumenten. Vielmehr werden traditionelle Gegenstände durch den Gebrauch zu Musikinstrumenten. Durch das Instrumentarium wird zugleich ein anderer, praxeologischer Klangraum erschlossen. Jede Musiker*in hat sich auf forschende Weise die klangpraktischen Möglichkeiten ihres eigenen Gegenstandes erschlossen. Die Wassertrommel aus einer pflanzlichen Schale wird beispielsweise durch Camed Martela Machicado erklärt:
„Another instrument we use is the water drum. The water drum is made of two pieces: the tutuma, which is a vegetal bowl that grows of a tree called “totumo” and is traditionally used by the native people as a kitchen utensil to store solids and liquids like water and all. The other piece is a container with water, which when touched, gives us percussive sounds that can be altered according to the size of the totuma and also the amount of water.”[4]

Im Livestream folgte die Uraufführung von Environment in zwei unterschiedlichen Filmversionen. Als Video on demand lässt sich mit dem Festivalpass nach einer freiwilligen Spende die Version von Philipp Hartmann mit einer sich in ständiger Bewegung befindenden Handkamera abrufen. Hartmann bewegte sich mit seiner Kamera im Bühnenraum des Hauses der Berliner Festspiele von Musiker*in zu Musiker*in des Ensembles PHØNIX16, während die Instrumente von OEIN zugespielt wurden. Adam Weisman (Perkussion), Nikolaus Neuser (Trompete), Marisol Jimenez (Kinetische Klangskulptur), Carrie Anne Winter, Veronika Böhle, Oskar Koziolek, Will Kwiatkowski (Gesang und Objekte) befinden sich in doppelter Weise pandemiebedingt auf der Bühne. Als Alternative ist das Video der Frauenhofer HHI OmniCam-360 auf Facebook abzurufen. Sie erlaubt eine sozusagen selbst gesteuerte Sicht ins musizierende Ensemble.[5] Durch Bewegung des Cursors oder des Smartphones/Tablets bzw. durch Wischen des Bildschirms lässt sich der Blickwinkel in einem 3D-Effekt steuern.

2D mit bewegter Handkamera und 3D durch die HHI OmniCam-360 lassen im Livestream und on Demand einen visuellen Effekt der Immersion entstehen.[6] Die Betrachter*innen bewegen sich visuell quasi durch einen digitalen Raum. Der akustische Raum bleibt indessen zentral gesteuert. Anders gesagt: Im 2D-Format bewegt sich Philipp Hartmann nach dem Sound auf die Instrumente zu, was den Eindruck erweckt, dass der Klang „herangeholt“ wird, während es doch gerade umgekehrt ist. Der Kameramann geht dorthin, wo der dominante Klang zwar produziert wird, um dann aber am Mischpult zuallererst hervorgearbeitet zu werden. Das visuell-akustische Eintauchen in die Konzertrealität per Livestream oder als on Demand wird durch eine komplexe Verschaltung überhaupt erst erzeugt. Was in Ausstellungen oder Environments wie im September 2019 mit The New Infinity im Fulldome auf dem Mariannenplatz nach dem Verfahren des Planetariums als immer wieder soziales Ereignis inszeniert worden ist[7], soll plötzlich im „Heimkonzertsaal“ oder „Fulldome“ das Festival ersetzen oder zumindest als Alternative ermöglichen.    

Das technisch hoch aufgerüstete Eröffnungskonzert, das allerdings wegen seiner Technizität nicht etwa live, sondern als Aufzeichnung im Livestream stattfand, gibt einen Wink auf die vertrackte Immersion. Im „Konzertsaal“ oder „Fulldome“ lässt es sich, um es einmal so zu formulieren, leichter eintauchen als im Lockdown allein zu Hause. Es wäre etwas völlig Anderes geworden, wenn sich das Publikum mitten auf oder an den Rändern des Bühnenraums einem gemeinsamen Eintauchen hingegeben hätte. Durch diese Überlegungen und Beobachtungen möchte ich einen Beitrag zur Debatte um die Immersion und Virtual Reality leisten. Der „Fulldome“ als Environment für eine neue Unendlichkeit ist wunderbar. Aber was passiert, wenn man allein in ihm sitzen muss? Eine 3D-Brille ist für die Immersion in Environment nicht erforderlich. Bislang haben fast 1.000 Nutzer*innen das 360°-Video auf Facebook angeklickt. Doch wer wird das fast zweistündige Konzert ganz gesehen und gehört haben?

Zur Uraufführung kamen 4 Kompositionen in der Version von 2020. Beatriz Ferreyras Komposition Rios del Sueño als Live-Version für Stimmen, Instrumente und Resonatoren (1998-2000/2020) mit Video-Projektionen von Komposter, einem Kollektiv der Künstler*innen Akaša Bojić und Luka Umek. In clipartigen Einzelvideos wird, teilweise parallel projiziert, ein vielfältiges Panorama nach dem Begriff Environment entfaltet. Die Flüsse des Schlafs/Rios del Sueño von Beatriz Ferreyras lassen eine Art Klangteppich entstehen, in dem es nicht um das Identifizieren einzelner Klänge geht. Hauch- oder Atemklänge wechseln mit rasselnden Geräuschen. Es ist, als ob man sich in einen Urwald hineinträumen könnte, bis sich eine Art von schnarrenden Insekten zu hören gibt. Der Klangteppich ist zugleich hoch artifiziell und natürlich durchkomponiert, könnte man sagen.

Im Environment-Konzert wurde ohne Pause von Marisol Jiménez, die zur Zeit in Berlin lebt, Cantos del Arenal für Stimmen, Trompete, Innenklavier, Percussion und kinetische Klangskulpturen (2020) aufgeführt. Die Kompositionen gehen fast ineinander über, obwohl sich die Klangfarben und -strukturen verändern. Marisol Jiménez „lässt Urzeitliches mit Technologischem kollidieren, um starke sinnliche und tief liegende Energien freizusetzen“. Das Traumartige wechselt in einen kontrastiven Klang, der gleichwohl eine starke immersive Wirkung zeigt.

Weitaus stärker wird der Einschnitt im Konzert durch Carlos Gutiérrez Quirogas Komposition en lo mas efcuro della, quando no haze luna, ni fe parece nada wahrnehmbar. „im effektivsten Fall, wenn es keinen Mond gibt, scheint der Glaube nichts zu sein“, so die Übersetzung ins Deutsche, wird in völliger Dunkelheit aufgeführt. Das Stück wird durch indigene Instrumente vom OEIN gespielt und erinnert mich durch den starken Rhythmus an Strawinskys Sacre du Printemps.

De Natura Sonorum von Bernard Parmegiani ist mit ca. 53 Minuten das längste Stück zur Umwelt als Natur. Die „Naturgeräusche“ von 1975 wurden nun postum als Live-Version für Stimmen, Instrumente und Resonatoren uraufgeführt. Dabei gilt Parmegiani als Komponist und Pionier der elektroakustischen Musik, womit De Natura Sonorum gerade keine Geräusche oder Klänge aus der Natur zur Aufführung bringt. Denn was sich wie Natur anhören lässt, wird nicht zuletzt digital moduliert. Timo Kreusers künstlerisches Konzept für Environment bringt insofern ein Wissen von Natur und Umwelt ins Wanken.

Durch den visuellen digitalen Raum gleiten insbesondere zu De Natura Sonorum weiße Lichtschlangen, die die Dreidimensionalität noch einmal verstärken. Sie kommen visuell aus dem Bildschirmrand und gleiten in Wellen durch den Raum zum gegenüberliegenden Rand. Gegen Ende des Stücks, wenn es in einer Art Flirren verklingt, brennt sich ein weißes Licht ins Bild. Der digitale Raum löst sich in einem weißen Nichts auf.

Torsten Flüh

MaerzMusik 2021
Festival für Zeitfragen
im Livestream bis 28. März 2021    


[1] Siehe: Torsten Flüh: Die Kontaktperson als Schnittstelle der Pandemie. Zu Thomas Oberenders Text Die Liste eines Jahres im Lichte einer kurzen Begriffsgeschichte. In: NIGHT OUT @ BERLIN 20. Februar 2021.

[2] Siehe z.B. das Live-Stream-Gespräch von Berno Odo Polzer mit dem Wissenschaftshistoriker George Dyson über das Thema „No Time Is There: The Digital Universe and Why Things Appear To Be Speeding Up“. In: Torsten Flüh: Verzeitigt. Über ein Eröffnungswochenende der MAERZMUSIK, Festival für Zeitfragen, und Internet-Kriminalität. In: NIGHT OUT @ BERLIN März 14, 2016 21:38.

[3] Johann Wolfgang Goethe: Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit. In: ders.: Werke. Hamburger Ausgabe. Band 9 und 10. Autobiographische Schriften I und II, Hamburg, 1960, S. 91.

[4] Transkription nach englischer Übersetzung als Übertitel. Berliner Festspiele: Interviews & Instrumentarium. Short films about the opening project “Environment”. On Demand.

[5] Zur ersten Begegnung mit der HHI OmniCam-360 siehe: Torsten Flüh: Die Zukunft sehen und hören. Premiere von Playing The Space auf der Fachmesse Avant Première. In: NIGHT OUT @ BERLIN Februar 20, 2015 17:58.

[6] Siehe zur Diskussion der Immersion und Virtual Reality auch: Torsten Flüh: I am not an artist. Philippe Parreno fasziniert im Gropius Bau mit einem Organismus als Ausstellung. In: NIGHT OUT @ BERLIN Mai 28, 2018, 21:12.

[7] Zu The New Infinity siehe: Torsten Flüh: Audiovisuelle Entgrenzung zur Verantwortung. Zu The New Infinity im Fulldome auf dem Mariannenplatz in Kreuzberg. In: NIGHT OUT @ BERLIN 16. September 2019.

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