Fazinierend rosabunte Evatare

Familie – Enkaustik – Sprichwort

Faszinierend rosabunte Evatare

Zur Ausstellung La Rue, die Ruh‘ von Eva Schwab im feministischen Residenzprogramm DIEresidenz

Eva Schwab hat sich seit der Covid19-Krise als Künstlerin in mehreren Medien, wie Installation, Malerei, Video, Sprache eine Reihe von Evatare zugelegt. Sie sind Schwestern der Avatare in digitalen Games und pflegen eine Verwandtschaft zu Ritualen von Gött*innen des Hinduismus, die in wechselnden Gestalten auf die Erde gekommen sein sollen. Sich also vom Geistigen ins Weltliche materialisiert haben. Im feministischen Ausstellungsraum DIEresidenz von Conny Becker, dem ehemaligen Salon Bliefeil in der Mainauer Straße 10 in Friedenau, sind in der Ausstellung La Rue, die Ruh‘ nun einige Evatare zu sehen. Rosa von der Schulenburg hat die Ausstellung kuratiert und hielt die Eröffnungsrede.

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Die Evatare gehören zur Familie Eva Schwabs, die in ihren Werken von der Mutterliebe auf Grubentuch (2017) bis zu Die Kaffee Trinkerin (2026) in der lautmalerischen La Rue, die Ruh‘-Ausstellung versammelt ist. Die Farbe Rosa und der Frauenname Rosa werden in der Ausstellung präsent. Nach den Regeln des feministischen Residenzprogramms hat Eva Schwab einige Wochen in den Räumen der Mainauer Straße 10 gearbeitet. Motivisch sind dabei mehrere Arbeiten mit offenbar Frauen, die eine Tasse und eine Untertasse halten oder hinter einer Tasse mit Untertasse sitzen, entstanden. Sie haben mit der 15-minütigen Fahrradfahrt von Eva Schwabs Berliner Atelier zur DIEresidenz zu tun. Sah sie auf ihrem Weg derartig distinguierte Frauen? Bilder von Weiblichkeit?

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Die Bilder und Objekte sind mit der Sprache und dem Sprechen im Werk verwoben. Aus den Avataren macht die bildende Künstlerin Evatare, die zugleich auf ihren Vornamen wie die mythologisch-biblisch weibliche Gestalt verweisen können.[1] Bekanntlich wurde die Menschheit nach der Genesis aus dem virtuellen Garten Eden in die knallharte Wirklichkeit der Erde wegen Eva verbannt oder allererst materialisiert. Das, sagen wir, anthropologische Problem der Menschwerdung von der Sprache zur geformten Gestalt wird von Eva umgesetzt. Hinduistisch: die geistige, ungeschlechtete Gottheit nimmt Gestalt an, wird Avatar als Vishnu oder Lakshmi. Das Residenzprogramm richtet sich ausschließlich an Frauen, die ein Kind geboren haben. Während der Eröffnung sprach es Eva Schwab aus und bedankte sich bei ihrer anwesenden Tochter, dass sie durch diese an DIEresidenz teilnehmen durfte.

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La Rue, die Ruh‘ lässt sich als ein Sprichwort benennen, sofern die Mutter von Eva Schwab die zweisprachige Kombination immer dann ausgesprochen haben soll, wenn sie sich und/oder ihre Tochter beruhigen wollte. Sprichwörter lassen sich als gleichsam magische Wortkombinationen bedenken. Sie artikulieren oft lautmalerisch, reimend und formelhaft ein verallgemeinerbares Wissen, das vermeintlich auf einem Erfahrungswissen basiert. Das formulierte Erfahrungswissen kann beruhigen, wie es Rosa von der Schulenburg in ihrer Eröffnungsrede verrät. Im Modus einer Übersetzung vom Französischen ins Deutsche wird die Übersetzung verfehlt. Aber wegen der klanglichen Wiederholung wirkt sie beruhigend:  
„Evas Mutter verließ Frankfurt am Main, den Geburtsort der Tochter mit ihr in Richtung Frankreich. La Rue, die Ruh’ war ein Spruch der Mutter, um Stresssituationen zu entschärfen. Eva Schwab wuchs zweisprachig auf und bandelte als Kind vergnügt kauderwelschend mit der neuen Sprache an.“[2]

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Eine bildende Künstlerin, die nicht nur ihre Ausstellung im feministischen Rahmen des Künstlerinnenprojekt DIEresidenz mit einem sprichwortartigen Titel benennt, einen Wink auf Mehrsprachigkeit und Eigensprache, Funktion der Sprache zur Beruhigung durch Wiederholung und Feminisierung von Sprache im Deutschen ebenso wie Familienrituale gibt, produziert nicht zuletzt andere Bilder von Familie etc. wie die kleinformatige Lippenblütler Family aus glasiertem Ton mit knallroten Lippen. Die Vielzahl der übereinander geformten Lippen oszilliert dabei mit Vulven auf eher beruhigende als erschreckende Weise.[3] Bei diesem Titel gibt es ebenfalls eine sprachlich-visuelle Verschiebung. Denn die botanischen Lippenblütler oder Lamiaceae oder Labiatae werden hier nicht etwa in Keramik abgebildet, vielmehr werden sie anthropomorph feministisch trans-formiert.

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Die feministische Feminisierung über Sprach-Bild-Operationen lässt sich als eine ebenso hervorstechende wie verallgemeinerbare Praxis bei Schwab finden. Im Ausstellungsraum steht eine Skulptur in Rosa mit zwei braunen Menschenhaarzöpfen. Ein Gesicht fehlt. Rosa gefärbte Wolle ist als Garn um einen Zylinder gewickelt und geflochten um eine konische Form gelegt. Tierisches Haar in Rosa und braunes Menschenhaar sind zu einer Gestalt geformt. Es gibt einen Zug der Feminisierung als bildnerische Praxis, die den Evatar hervorbringt und wiederholend vervielfältigt, worauf Rosa von der Schulenburg aufmerksam gemacht hat:
„Aber bleiben wir erst einmal hier, bei dieser Korbskulptur in Rosa, dem sogenannten Evatar, einer der alter egos der Künstlerin. Zur Coronazeit hat sie eine Reihe von Evataren geschaffen. In diesem Fall ist sie eine Art Strickliesel, nicht von ungefähr auch in Rosa und mit Zopf und platziert auf einer Insel, einem rosa Ruhepol.“[4]

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Eine großformatige Malerei, senkrecht, vielleicht gar übermenschlich hoch von mehr als 2 Metern vor rosafarbigem Hintergrund in mehreren Schattierungen zeichnet sich eine anthropomorphe Gestalt mit weiblichen Zügen ab. Die Mehrarmigkeit der Gestalt könnte an die hinduistische Göttinnen-Welt erinnern. Oben könnte ein kubistisches Gesicht über einer aufgespaltenen Wassermelone sichtbar werden. Die weiblichen Attribute eines Einkaufsnetzes in der linken und eines Eimers mit Wasser in der rechten Hand erinnern an weibliche Tätigkeiten einer Hausfrau. Doch eine Ikone der Hausfrau setzt sich nicht durch. Die verwirrende Anordnung der Arme und Beine sowie des Kopfes löst eine repräsentative Gestalt eher auf, als dass sie sie sichtbar macht. Eva Schwab gibt den schreibenden und bildenden Starkünstler Markus Lüpertz als ihren Lehrer an.

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Der Wink auf den vieldebattierten und hochdotierten Künstler Markus Lüpertz eröffnet einige Möglichkeiten der Ähnlichkeit in den Kunstpraktiken, die Eva Schwab als Frau einsetzt. Die Gestalt wird von Lüpertz in seinen Plastiken häufig aufgelöst oder dramatisch verformt, so dass sie im öffentlichen Raum häufig Widerspruch und Protest auslösen. Redewendungen wie das ist doch eine Schande, Mozart so (mit weiblichen Formen) im öffentlichen Raum darzustellen[5], oder das ist auf keinen Fall eine adäquate Form, diesen oder jenen zu zeigen, wiederholen sich regelmäßig in der Kritik. Anders formuliert, könnte man in dieser Repräsentationslogik der Kritiker gerade sagen, dass Lüpertz als bildender Künstler mit der Verweigerung der Repräsentation recht hat. Dieser Zug einer Verweigerung der simplen Repräsentation lässt sich ebenfalls in Eva Schwabs Werk finden.

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Markus Lüpertz, geb. 1941, war immer auch ein rebellischer Repräsentant der Kunstdebatten in der Bundesrepublik Deutschland, der als langjähriger Rektor der Staatlichen Kunstakademie in Düsseldorf kunstpolitisch höchst einflussreich war. Während Lüpertz die Fotografie an seiner Kunstakademie ausschloss, arbeitet Eva Schwab zugleich mit dem fotografisch-visuellen Medium Video. In ihrer „Zeitung“ Schwabwerk Malerei | Keramik | Installation | Video hat sie das Gedicht Für Eva von Markus Lüppertz abgedruckt.
„Die Kunst ist eine eifersüchtige Geliebte
Und frisst ihre Kinder,
Verwehrt sich gegen Glück und Leid.
Der Künstler oder Künstlerin
Ist in ein Meer der Unzufriedenheit getaucht
Und schwimmt darin,
Ewig die schönen grünen Inseln des Glücks vor Augen,
Und die formen sich aus Sehnsucht.
Sind die Bilder von Eva
Früher strenger, enger,
Jetzt reifer, offener, farbfreudiger,
Wie ab und zu vom Glück berührt.
Doch der Alltag ist harsch und der Feind der Kunst.“[6]

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Nicht nur, dass sich das Gedicht als eine Formulierung der Künstlerin in der Gesellschaft lesen lässt, vielmehr noch die Form des Gedichts als poetische Schreib- und Redeweise korrespondiert mit Eva Schwabs arbeiten. Kritisieren ließe sich an Lüpertz‘ Art der Artikulierung, dass er überhaupt das Gedicht für eine Art künstlerischem Gutachten über seine Schülerin nutzt. Doch es führt zugleich vor, dass ein Sprechen immer zugleich poetisch ist, weil es kein eigentliches oder wahres Sprechen gibt. Das Sprechen als künstlerische Praxis ernst zu nehmen und zugleich kreativ mit der Sprache, jenseits gesellschaftlich vorherrschender Redeweisen umzugehen, was oft mit dem Begriff Wortspiel umschrieben wird, ist mehr als nur ein Spiel. Es wird zugleich zur Kritik an dem gesellschaftlich sanktionierten Sprechen, das sich als Diskurs benennen lässt.

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Das Sprechen wird bei Eva Schwab Bild. Sollte sie sich als Künstlerin zwischen iconic turn und dem linguistic turn entscheiden müssen, so würde sie wohl darauf insistieren, dass sowohl ihre Titelpraxis wie ihre Bildpraxis der Enkaustik zutiefst mit der Wahrnehmung durch Sprache verkoppelt sind. Es sind nicht zuletzt die Familienerzählungen – La rue, die Ruh‘ – die im bildnerischen Schaffen hervorbrechen. Als Statement schreibt sie auf ihrer Website:
„Zu der Welt, die wir zu kennen glauben, versuche ich eine neue oder andere Welt hinzuzufügen, deren Realität sich einer fotografischen Dokumentation entzieht. Alte Mythen erscheinen neben Metaphern für abstrakte wissenschaftliche Konzepte, mysteriöse Kräfte und den euphorischen Glauben an den Fortschritt einer technisierten Zivilisation. Diese Erscheinungen werden nicht in linearer Zeit inszeniert, sondern durch ihre Gleichzeitigkeit.
Die Familie wächst und morpht.“[7]

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In der Arbeit Mutterliebe auf Grubentuch kommen die Mythen der Mutter ganz besonders zum Zuge. So erinnert zunächst das Material Grubentuch für die Bild- und Sprachdarstellung an das alte Leinenmaterial, das in den Kohlegruben von Männern benutzt wurde und heute noch in der heimischen Küche als Geschirrtuch bei der zuvor meist weiblichen Tätigkeit des Geschirrspülens und -abtrocknens auch kommerziell fortlebt. Das Grubentuch war zunächst als Begriff auf Regionen beschränkt, in denen es Bergwerke gab. Nicht so in nördlichen Regionen Deutschlands. In Hamburg oder Schleswig-Holstein ist das Grubentuch ungebräuchlich. Auf das Grubentuch hat Eva Schwab in rosafarbenen Linien die Form eines Frauenkörpers gemalt. Auf den Frauenkörper sind in schwarzen Lettern die Kombinationsmöglichkeiten von MUTTERLIEBE gedruckt: ERBT TEILE UM: LEBT EUER MIT: LEBT REUE MIT: BLUTE EREMIT: BLUTE MIETER: RUM BETTELEI: UEBERMITTLE: ERLEBE MUTTI: LEBE RUTE MIT: LEBTE TREU IM: LEBER TUE MIT: BLUTETE ER IM: (…) TRUEBT MEILE: BUTTER MEILE

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Der weibliche Körper wird mit den Kombinationsmöglichkeiten von MUTTERLIEBE bedruckt. Die, sagen wir hier ruhig, Gewalt der Sprache wird nicht zuletzt durch eingefügte Leerschritte – „LEBT REUE MIT“ – vorgeführt. Einerseits entsteht Sprache allererst aus der Kombination der Lettern, so dass plötzlich ein ganz anderer Sinn herausspringt. Andererseits wird durch die Darstellung der Kombinatorik auch der Begriff Mutterliebe ausgehöhlt. Die Geste des Frauenkörpers lässt sich als eine Entblößung lesen, in dem ein Hemd über den Kopf und das Gesicht gezogen wird. Die Scham und die Brüste sind freigelegt und durch die Aufhängung des Bildes auf den Kopf gestellt. Eine Reihe von Operationen gegen das „normale“ Bild hat das Bild generiert. Es ist der Frauenkörper, in den sich Mythen eingeschrieben haben und er ist es nicht.

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Hinter einem weißen Vorhang mitten im Ausstellungsraum hat Eva Schwab eine Puppe mit großen roten Lippen in einer Badewanne inszeniert. Die Puppe hält in ihren unförmigen Händen ein Tablet, auf dem im Loop Eva Schwab unter Schaum in einer Badewanne mit einem Tablet zu sehen ist. Bekanntlich geht es in der Malerei und den visuellen Künsten immer darum, einen Vorhang zu zeigen. Seit dem Altertum wird in der Praxis der Enkaustik, des Einbrennens, eine besondere Form des Vorhangs, hinter den wir schauen wollen, angewendet.
„Die Verwendung von heißem Wachs als Medium schafft eine pergamentartige Transparenz, in der tiefere Schichten und Rückstände sichtbar werden. Diese Verwendung von Enkaustik ermöglicht es mir, wie ein Parfümeur zu überschreiben oder die Essenz zu konservieren, sogar meine fotografische Vorlage bis auf ihre Grundform aufzulösen. Meine auf Enkaustik basierenden Gemälde und Installationen sind Zeugnisse verschiedener Generationen. Das Vertraute geht über das Ethnische und Politische hinaus und wird zu einem historischen Ganzen – einem historischen Körper.“[8]

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Der Vorhang ließe sich als eine besondere Form der Enkaustik bei Eva Schwab bedenken. Denn mit der Enkaustik geht es ihr um ein Auflösen ihrer „fotografische(n) Vorlage“. Formen, Farben werden aufgelöst, verschwimmen im heißen Wachs und werden zugleich zum Bild. Mit der Enkaustik, durch die sich mehr als nur das fotografische Bild sich in die Installation oder das Gemälde eingebrannt hat, entsteht erst das künstlerische Werk. Zugleich kann es geschehen, dass das Wachs in der Hitze schmilzt, zerfließt oder sich ganz auflöst. La rue, die Ruh‘ ist noch am Sonntag, den 25. Oktober von 14 bis 17 Uhr in DIEresidenz anlässlich der Finissage zu sehen.

Torsten Flüh

Eva Schwab
La rue, die Ruh‘
DIEresidenz
Mainauer Str. 10
12161 Berlin


[1] Avatar lässt sich als ein Neologismus digitaler Medienpraxis beschreiben. Denn selbst das Digitale Wörterbuch der Deutschen Sprache (DWDS) schlägt nur eine eher lockere Verbindung zur rituellen Praxis der Inkarnation im Hinduismus. Siehe DWDS: Avatar.
Ein Neologismus benennt indessen immer etwas, wofür es zuvor keinen Namen gab. Siehe DWDS: Neologismus.

[2] Rosa von der Schulenburg: Eva Schwab, La rue, die Ruh‘, DIEresidenz, Mainauer Str. 10, 12161 Berlin, 14.10.2026. (Worddatei)

[3] Zum rituellen Einsatz von Vulven siehe auch: Torsten Flüh: Intensive Rituale der Trauer, der Geschlechter, der Fruchtbarkeit und des Eros. Zu Marina Abramović‘ Balkan Erotic Epic als Bühnenversion im Haus der Berliner Festspiele. In: NIGHT OUT @ BERLIN 17. Oktober 2026.

[4] Siehe Rosa von der Schulenburg: Eva … [wie Anm. 2]

[5] Siehe Mozart – Eine Hommage (Salzburg) auf Wikipedia.

[6] Markus Lüpertz: Für Eva. (1999) In: Eva Schwab: Schwabwerk. Malerei | Keramik | Installation | Video. Frankfurt am Main: Kann Verlag, 2025. (Ohne Seitenzahl)

[7] Eva Schwab: Statement. (2025) In: Eva Schwab: About.

[8] Ebenda.

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