LED-Traum ins Glück

Glück – Blendung – Revue

LED-Traum ins Glück

Zur Grand Show Blinded by Delight im Friedrichstadt-Palast

Sie ist zum Glück gut 101 Jahre jung und kommt als Höhepunkt der Grand Show Blinded by Delight im Friedrichstadt Palast auf die Bühne: die Kickline. Sie war bekannt als Girl- oder Mädchenreihe. 2023 bis 2025 gab es sie erstmals in Falling | In love auch mit Tänzern. In seiner Show An Alle! hatte Erik Charell die Girlsreihe am 18. Oktober 1924 zum ersten Mal auf die Berliner Bühne gebracht. Nach einer 4-wöchigen Sommerpause ist die Kickline nun wieder in Blinded by Delight zu sehen. 34 junge, schlanke Frauen in glitzernden Suites, funkelnden Highheels, unter glitzernden Kappen und mit einem ultraweißen Lächeln zwischen karmesinroten Lippen. Die Kickline ist mehr als nur 68 lange, trainierte Frauenbeine in einer Reihe. Sie wird bejubelt.

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Die Grand Show als Weiterentwicklung des Theaterformats Revue mit Live-Musik, Gesang, Tanz und Spitzenakrobatik sowie Spitzenbühnentechnik wird ständig nach den dynamischen Publikumserwartungen justiert. Schließlich geht es darum, zweitausend, internationale Besucher*innen und darunter auch Kinder und Jugendliche in das Theater mit der größten Bühne der Welt zu locken. Bernd Schmidt als Intendant der landeseigenen Bühne hat am 14. August die Verlängerung seines Vertrages bis 2034 aus den Händen des Senators für Kultur und Finanzen, Stefan Evers, dem Spitzenkandidaten der CDU für die Wahl im September erhalten. Seit 2008 und der Grand Show Yma produziert Schmidt die Shows, die mit Blinded by Delight ein Budget von 15 Mio. EURO erreicht haben.[1]

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Das Format der alle zwei Jahre neu produzierten Grand Show als ein populäres erfordert eine Sensibilität für gesellschaftliche Verschiebungen, die im besten Falle wie nach einer These von Jacques Rancière von der Popkultur der Revue vorweggenommen werden oder fast gleichzeitig geschehen.[2] Die drei „Türen des Glücks“ werden auf der Bühne aus dem Boden hochgefahren. Sie sind unterschiedlich bunt und ähneln mit ihren Displays Smartphones. Trotzdem haben sie Griffe, mit denen sie sich als Türen von Traum (Daniel Johnson) für Lucie (Denise Lucia Aquino) öffnen lassen. Die Bühne dahinter verwandelt sich augenblicklich in einen weiteren Traum(raum). Die visuellen Überschneidungen der Bühnentechnik rufen die digitale Welt auf, um sie als analoges Showtheater in Szene zu setzen.    

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Die Begleiter*innen auf Lucies Traumreise sind die personalisierten Glückshormone Oxytocin, Dopamin, Endorphin und Serotonin (Julia Steingaß, Markus Fetter, Katalin Rohse, Antonio Calanna). Der Traum und die Glückshormone singen und tanzen in, man möchte sagen, psychedelisch bunten Kostümen. Das Buch hat Oliver Hoppmann geschrieben, der auch die Regie geführt hat. Es wird erstaunlich viel Text gesprochen und mit dem Publikum interagiert. Blinded by Delight ist nah dran an den Praktiken des Smartphones und den digitalen Medien. Das Bühnenbild mit seiner 283 m² großen LED-Wand stellt eine „immersive Traumwelt“ für alle Zuschauer*innen her.[3] Die Immersion als audiovisuelles Wahrnehmungsformat wird in den letzten Jahrzehnten in Kunstdebatten z.B. mit dem Planetarium als eine Schnittstelle von Raumarchitektur, Digitalität und Wahrnehmung verhandelt.[4]

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Obwohl auf der größten Theaterbühne der Welt leibhaftige Menschen in einem Bühnenraum performen, wird die LED-technisch konstruierte immersive Traumwelt zum Schlüsselversprechen. Denn die Immersion findet für hunderte Millionen, wenn nicht Milliarden Menschen als ein Eintauchen in eine virtuelle Umgebung aus Pixeln in Games statt. Mit anderen Worten: auf der Bühne begleitet das Publikum Lucie nicht einfach nur durch Träume, vielmehr befindet es sich auf der Spur der Gamer in einer Virtual Reality. Weltweit spielten 2025 geschätzte 3,32 Milliarden Menschen Games auf dem Smartphone oder einer Konsole und begaben sich damit in eine geskriptete Welt der Abenteuer, des Glücks – und der Gewalt. Blinded by Delight spielt nicht nur auf die Traumwelt der Games an, vielmehr konkurrieren die pixelhaften LED-Lämpchen mit den „über 4 Millionen funkelnden Swarowski-Kristallen“[5], Glassteinen, die u.a. in den Kostümen der Kickline verarbeitet worden sind. 

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Da der Berichterstatter zwei oder drei Shows im Friedrichstadt-Palast versäumt hat, kann er nicht mit letzter Sicherheit sagen, welche technischen Innovationen in Blinded by Delight tatsächlich zum ersten Mal eingesetzt werden. Für Falling | In Love (2023) waren zum ersten Mal 100 Millionen Swarowski-Kristalle verarbeitet worden. Die Grand Shows sind immer ein Spiel mit großen Zahlen und den Elementen. Eine Szene, in der eine große Fläche oder Menge Wasser bespielt wird, kommt in den Grand Shows immer vor. Feuerfontänen, die in der LED-Wand gespiegelt werden, gehören zur neueren Technik. Luftakrobatik gehört ebenfalls in Blinded by Delight zur positiven Paardarbietung und -darstellung mit Anklängen an das Ballett.[6] Die Erde als Element kommt in den ständig wechselnden LED-Bildern zum Zuge. Während das Skript der Grand Show mit der Beherrschung oder Überwindung der Elemente Erde, Wasser, Feuer, Luft reproduziert wird, ist es vor allem die Bühnentechnik, die getunt wird.

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Die beständige Steigerung und Überbietung gehört zur Logik der Grand Show. Sie steht in einer permanenten Konkurrenz mit sich selbst wie bei Wettkämpfen im Sport, wo Weltrekorde aufgestellt werden, damit sie gebrochen werden können. Nach einer Reihe von Showtiteln mit kryptischen Namensfindungen wie Yma, The Wyld und Vivid  formuliert Blinded by Delight ein paradoxes Verhältnis im Bereich des Sehens mit „blinded“ (geblendet) durch „delight“ in seiner Mehrdeutigkeit von Vergnügen, Lust, Freude, Wonne bis zu Süßigkeiten. Insofern ist es nur folgerichtig, dass Tänzer*innen in Kostümen als lebende Cocktails und Süßigkeiten auftreten. Jeremy Scott hat 500 Kostüme für die Show entworfen und war zuvor bis 2023 10 Jahre Chefdesigner für das Luxuslable Moschino. Die Wahl des Designers für die Kostüme wie zuletzt Jean Paul Gaultier gehört ebenfalls zur Überbietungslogik der Grand Show.

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Der paradoxe Titel Blinded by Delight spielt mit der Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit bis zu jenem Moment, in dem der Traum in einen durchsichtigen Würfel steigt und dieser plötzlich leer ist. Der bühnentechnische Zaubertrick führt den Showtitel exakt aus. Denn vor lauter Faszination über den verkörperten Traum oder auch Traummann wird mit dem Würfel die Blindheit des Publikums im Moment der Sensation vorgeführt. Es gibt in der Show mehrfach die Momente der Sichtbarkeit, die verblenden. Nach dem Auftritt der Kickline fällt ein Vorhang und im Gegenlicht zeichnen sich die Frauenkörper in ihren funkelnden Kostümen für einen Moment wie nackt ab. Die Momente des Erscheinens und Verschwindens lassen sich nicht festhalten. Sie lassen sich nicht einmal bestätigen. Im Moment des Erscheinens verschwinden sie bereits. Liegt hierin das Geheimnis des Immersiven? 

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Blinded by Delight bietet kein Drama, vielmehr Glücksmomente auf unterschiedlichen Ebenen. Die Frage des Glücksmomentes kommt u.a. in der Fahrradakrobatik zum Zuge. Hier geht es um Schnelligkeit und Schwung, wenn 5 junge Männer mit ihren präparierten Mountainbikes kreuz und quer Saltos schlagen und über die Bühne rasen. Haben sie nur Glück, dass sie nicht auf der Bühne kollidieren? Oder geht es um das genaue Timing der vermeintlich lockeren und spontanen Aktionen auf der Showbühne in einem besonderen Bikepark? Der Applaus ist frenetisch, wenn die 5 Fahrradakrobaten am Schluss nebeneinander auf einem Podest stehen.

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Das Licht spielte schon bei der Fassadenarchitektur des neuen Gebäudes für den Friedrichstadt-Palast eine prominente Rolle. Als der Friedrichstadt-Palast bis 1984 an der Friedrichstraße gebaut wurde, legte das Kollektiv aus Walter Schwarz, Manfred Prasser und Dieter Blankert wert auf bunte Glassteine in der Fassadengestaltung. Bei Tageslicht lassen sie im Foyer ein buntes Farbenspiel entstehen. Bei Dunkelheit und beleuchtetem Foyer scheinen die Glassteine werbend auf die belebte Straße. Die doppelte Funktion der Glassteine entsprach dem Nutzungskonzept des Gebäudes für staatliche Veranstaltungen wie der Jugendweihe am Tage und dem Spielbetrieb am Abend. Mit den farbigen Glassteinen und ihrer überraschend vielfältigen Anordnung wurde das Licht als Hauptakteur für die Shows auf besondere Weise berücksichtigt.

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Die LED-Wand als Schnittstelle von Traum und virtueller Realität, von Medien und Smartphone setzt heute den Lichtkult auf der Bühne fort. Das Smartphone lässt sich nicht zuletzt als Spiegel zum Schminken etc. nutzen.[7] Eine Live-Kamera wird auch in Blinded by Delight auf der Bühne eingesetzt. Das riesengroße Selfie von Traum erscheint auf der Bühnenrückwand. Es wird allerdings dafür kein Smartphone, sondern eine Live-Kamera genutzt, was wahrscheinlich rein technische Gründe hat. Die Lichteffekte auf der Bühne sind paradoxerweise in dieser Show wichtiger als die Akrobatik und die Texte. Sie lassen selbst in der obersten Zuschauerreihe das Gesichtsfeld einnehmen, als handele es sich um eine immersive Show, in der jede Zuschauer*in sich mitten im Showgeschehen befindet. Es sind die Lichteffekte, die die Guckkastenbühne in einen Raum verwandeln, in dem sich der einzelne Zuschauer befindet.

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Die immersive Show braucht ein Flow. Das Publikum soll in einen Sog hineingezogen werden, in dem es sich wohlfühlt. Textblöcke legen nahe, dass sich das Glücksflow aus dem Showtheater in die Wirklichkeit eines Zuhauses retten lässt. Virtuelle wird Blinded by Delight zur einer Gegenwelt der Hasskommentare und Hassgefühle. In einer Welt der Krisen, Kriege und Katastrophen, die als Pushnachrichten auf dem Display der Smartphones erscheinen und möglichst noch durch einen Smartphoneuser live gestreamt werden, regieren plötzlich die Glückshormone und Glückmomente. Selbst die Sequenz zu den dunklen Träumen, mit denen sich Lucie auseinandersetzen muss, wird auf der Showbühne zu einer geordneten Choreographie in schwarz. Statt Lucie in Stücke zu reißen, gehen die schwarzen Tänzer*innen mit ihr behutsam um. Die Stellvertreter Rolle der Lucie muss sich keinen Ängsten vor z.B. tödlich programmierten Drohnen aussetzen.

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Die Revue der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts ging es noch z.B. 1928 in der Komödie am Kurfürstendamm mehrdeutig und frech um ein Glücksproblem mit Es liegt in der Luft – Ein Spiel im Warenhaus von Marcellus Schiffer (Text), Mischa Spolanski (Musik) und Robert Forster Larrinarga (Regie) mit Hubert von Meyerinck und Marlene Dietrich.[8] Natürlich war die Komödie am Kurfürstendamm kein Friedrichstadt-Palast oder Großes Schauspielhaus. Aber das Format Revue war in den Texten ungleich vieldeutiger und spielte auf „sexuelle Not“ an. Kaufen macht glücklich. Und das Warenhaus in Berlin machte 1928 glücklich. Zur Steigerung des Glücks wurde gestohlen. Beides darf und kann nicht mehr in der Grand Show vorkommen.
„Alle Männer – alle Frauen,
welche Waren sich beschauen,
lieben das Gefühl, lieben das Gefühl
zu klauen –
Welche Lust, voller Erschrecken
irgend etwas einzustecken,
nur um das Gefühl zu necken –
oder welches Wonnebecken,
was Gefundenes aufzuheben
und es dann nicht, und es dann nicht
abzugeben –
Hört man zum Alarm uns blasen,
wenn die Klepto-, wenn die Klepto-
manen rasen.“[9]     

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Im Refrain erklärt Marcellus Schiffer, dass „nicht finanzielle Not“ die Kleptomanen im Warenhaus treibe, sondern „wir tun’s aus sexueller Not,/aber sonst fühlen wir uns gesund“.[10] Das aufregende und erregende Warenhaus ist so gut wie tot, die sexuelle Not wird heute auf eBay und Amazon kompensiert. Hubert von Meyerinck erinnerte sich 1969 an seine Bühnenpartnerin Marlene Dietrich und ihr „grünes Kleid“. Statt Träume auf der Bühne in LED spiegelte sich auf der Bühne das blühende Warenhaus und Meyerinck sang mit der noch fast unbekannten Dietrich „ein Chanson“. Es war eine „kleine() Revue“, die immerhin „ein Jahr vor ausverkauftem Haus“ lief. Die Popkultur ist immer dran an den neuesten Entwicklungen.
„Wir hatten uns durch das Warenhaus zu schleichen, spähend nach Dingen, die wir lüstern stahlen. Du schlichst rechts und ich schlich links, und dann trafen wir uns in der Mitte uns sangen ein Chanson. (…)
Wir haben einen kleinen Stich,
wir stehlen wie die Raben,
trotzdem wir es ja eigentlich
gar nicht nötig haben…“[11]

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Der kurze Einschub zur Revue der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts kann die Unterschiede zur Grand Show lesbar machen. Die Mehrdeutigkeit des Chansons eignet sich nicht für Blinded by Delight, obwohl die Frage des Glücks ähnlich gelagert ist. Die Erotik der Kickreihe wird von 4 Millionen Kristallen überfunkelt. Die Glückshormone machen alle lieb und glücklich, wenn sie nur richtig genutzt werden. Sie gehören heute um Allgemeinwissen und lassen synthetisch herstellen, wenn es ein Glückproblem gibt. Lucie liebt ihren Traummann mit einer Keuschheit auf der großen Bühne wie sie allenfalls noch als Nischen-Wunschtraum auf TikTok oder X Verbreitung findet. LGBTQI* wird vom Palast zwar unterstützt, aber in keiner Weise dargestellt. Das zeitkritische Potential der Revue wird in Blinded by Delight nicht genutzt, vielmehr bleibt alles im Flow des Glücks.

Torsten Flüh


[1] 2016 hatte die Grand Show The One schon ein Budget von 11 Mio. Euro und kam 2018 Vivid auf 12 Mio. Euro spielte allerdings auch 39 Millionen Euro ein.
Siehe auch: Torsten Flüh: Die Bloggerin, das Model, der Weltstar und die Königin. Ein Bericht vom Roten Teppich zur Weltpremiere von The One im Friedrichstadt-Palast. In: NIGHT OUT @ BERLIN 9. Oktober 2016.
Ders.: Traumheftig! Die neue Grand Show THE ONE im Palast. In: NIGHT OUT @ BERLIN 18. Oktober 2016.
Ders.: Funken sprühend lebendig. Zu VIVID als neue Grand Show im Palast über das Leben in binären Zeiten und Welten. NIGHT OUT @ BERLIN 16. Oktober 2018.

[2] Jacques Rancière: Aisthesis. Vierzehn Szenen. Wien: Passagen, 2013.

[3] Pressemitteilung BLINDED by DELIGHT Oktober 2026.

[4] Siehe u.a.: Torsten Flüh: Audiovisuelle Entgrenzung zur Verantwortung. Zu The New Infinity im Fulldome auf dem Mariannenplatz in Kreuzberg. In: NIGHT OUT @ BERLIN 16. September 2019.

[5] Pressemitteilung … [wie Anm. 2]

[6] Siehe zur Luftakrobatik auch: Torsten Flüh: Seiltanz und Saitenakrobatik. Zum Silvesterkonzert 2025 des DSO mit dem Circus Roncalli im Tempodrom. In: NIGHT OUT @ BERLIN 6. Januar 2026.

[7] Zum Smartphone als Showelement siehe: Torsten Flüh: Verliebt ins Display. Zur gefeierten New Circus Show The Mirror im Chamäleon Theater. In: NIGHT OUT @ BERLIN 30. September 2023.

[8] Wikipedia: Es liegt in der Luft (Revue)

[9] Zitiert nach: Hubert von Meyerinck: Meine berühmten Freundinnen (1967). In: apropos Marlene Dietrich. Mit einem Essay von Lars Jacob. Frankfurt am Main: Neue Kritik, 2000, S. 111.

[10] Ebenda.

[11] Ebenda S. 110-111.

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