Von der Gegenwart des Abwesenden

Krieg – Poesie – Queer

Von der Gegenwart des Abwesenden

Zum Konzert des RSO Berlin unter der Leitung von Brad Lubman und Hans Werner Henzes Ariosi bei ultraschall berlin 2026

Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung von Brad Lubman spielte im Saal des r a d i a l  s y s t e m, wie es neuerdings die Leuchtbuchstaben auf dem Dach buchstabieren, die Uraufführung der vollständigen Fassung von Petra Strahovniks Orchesterstück 1945. Die Percussion über den Streichern in 1945 ist dominant. Trommelwirbel wie Schüsse und Einschläge. Darunter ein Summenheulen der Streicher. Das Jahr 1945 ist lange her, doch präsent. Warum hat sich die junge slowenische Komponistin Petra Strahovnik des Datums angenommen? Für den in New York geborenen und lebenden Dirigenten Brad Lubman, der gleichfalls komponiert, und zurzeit international gefragt ist, mag 1945 reizvoll gewesen sein, weil er auch Percussionist ist. Er dirigiert körperbetont. Im Konzert folgten noch drei weitere Stücke von Hèctor Parra und Sara Glojnarić.

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Als Late Night-Konzert im ultraschall berlin-Programm spielte im Saal das SchumacherGrau Piano Duo mit Ilya Gringolts, Violine, und Anja Petersen, Sopran, Hans Werner Henzes rätselhaftes Stück Ariosi. Die Fassung für Klavier zu vier Händen, Violine und Sopran erklärte der Komponist als gleichwertig neben der Orchesterfassung aus dem Jahr 1963. In welcher Beziehung stehen die Instrumente, die Stimme und die 4 Sonette von Torquato Tasso vom Format her kammermusikalisch in Ariosi zueinander? Das kaum halbstündige Stück in der ungewöhnlichen Instrumentierung überschritt bei der Uraufführung 1965 die Genregrenzen und stieß Debatten an, wie es einzuordnen sei. Zuvor war bereits 1964 die Orchesterfassung beim Edinburgh Festival aufgeführt worden.

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2025 zum 80-jährigen Jubiläum der Gesellschaft slowenischer Komponisten (DSS) komponierte Petra Strahovnik das Orchesterstück 1945. Sie ist Mitglied der Gesellschaft, die durch den slowenischen Staat und die Stadt Ljubljana gefördert wird.[1] Am 22. Dezember 1945 war die Gesellschaft gegründet worden. Da die Komponistin in Ljubljana und Den Haag studiert hat, wurde auf niederländischen Websites die „Wereldpremière van 1945“ angekündigt.[2] Strahovniks setzt sich in ihrem Stück mit dem „akustischen Spuren von Spaltung“ in der slowenischen Geschichte auseinander. Denn nach dem Ende des 2. Weltkrieges wurden im Mai und Juni 1945 durch außergerichtliche Hinrichtungen bis 100.000 Menschen getötet und in bis zu 750 Massengräbern vergraben, die während der Herrschaft Jugoslawiens bis 1990 nicht besucht werden durften und unter Müllhalden systematisch versteckt wurden.

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Petra Strahovnik rührt mit 1945 an ein slowenisches Trauma der Spaltung. Massengräber wie in Maribor oder Bleiburg gehören zu den größten Massengräbern Europas. Zwischen 2005 bis 2008 arbeitete die slowenische Kommission für verborgene Massengräber an der Dokumentation der Registrierung der Massengräber für Massaker- und Revolutionsopfer.[3] Es führt an dieser Stelle zu weit, die Geschichte „verborgene(n) Massengräber“ weiter auszuführen. Doch die Komponistin erinnert mit durchaus politischer Geste an eine schmerzhafte Spaltung der slowenischen Gesellschaft und Menschen.
„Das Jahr 1945 ist geprägt von tiefgreifenden Wendepunkten: der Gründung von Institutionen wie der DSS, dem Ende des Krieges, Massenhinrichtungen und einer politischen Spaltung, die bis heute nachwirkt. Eine Nation bleibt geteilt, Familien sind getrennt, Individuen innerlich zerrissen. Diese nicht verheilte Wunden werden durch Erinnerung und Epigenetik von Generation zu Generation weitergegeben und prägen unsere Gegenwart und unsere Zukunft.“[4]

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Die Behandlung der Streicher im Kontrast zur Percussion ließe sich als eine Lebensspur oder ein Atmen formulieren, wie es Strahovnik nennt. Brad Lubman arbeitet mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin mit den Streichern und Bläsern eine Ebene der Permanenz heraus, in die Percussion abnehmend immer wieder deutlich hineinbricht. Selbst in den ruhigeren Passagen, in denen das Orchester zu atmen scheint, brechen wiederholt Trommelwirbel hinein, bis das Stück ganz leise mit einem Atmen verklingt. Strahovnik hat mit ihrem Stück 1945 der Spaltung ein akustisches Gedenken komponiert, das emotional aufwühlt.
„Es ist eine Hommage an Komponisten und Schöpfer, die durch Musik oder jede andere Kunstform das Unaussprechliche ausdrücken, Brücken bauen, Verborgenes offenbaren, nach tieferen Wahrheiten suchen und aus der transzendenten Schönheit der Ewigkeit schöpfen.“[5]

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Die Stille am Ende von 1945, ist eine erinnernd gedenkende. Mit der Jahreszahl als Titel rückt die Komponistin ein Erinnern an eine historische und ideologische Spaltung in der Mitte Europas in die Aufmerksamkeit, die durchaus aktuell nicht nur für Slowenien oder Europa relevant ist. Sie fragt nicht auf analytische Weise nach den Ursachen für die Verbrechen, die oft vielfältig waren. Vielmehr fokussiert sie sich auf Wunden, die die Ströme der Geschichte hinterlassen haben, die „verborgen“, unter Müll verschüttet und vergessen werden sollten. Doch die Anstrengungen des Leugnens haben nicht geholfen. Sie bleiben psychosozial präsent. 2026 wird die Komposition zum Jubiläum der Gesellschaft slowenischer Komponisten nicht zuletzt vor dem Hintergrund der Exzesse der Trump-Administration weltpolitisch. Der Unterschied ist nur, dass die Menschen heute über Smartphones verfügen und wenigstens zum Teil kein Verschütten dulden.

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L’absènscia (2013) von Hèctor Parra thematisiert auf ganz andere Weise das Abwesende, über das nicht gesprochen wird und häufig nicht artikuliert werden kann. Er knüpft an die Erzählungen der in Berlin lebenden Schriftstellerin Marie NDiaye, die 2023 den Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur verliehen bekommen hat. 2021 erschien zuletzt von ihr in deutscher Übersetzung bei Suhrkamp der Roman Die Rache ist mein. 2010 hatte Marie NDiaye bzw. ihre Übersetzerin Claudia Kalscheuer den Internationalen Literaturpreis am Haus der Kulturen der Welt für Drei starke Frauen erhalten. In der Geschichte von Norah geht es eröffnend um das Zusammentreffen mit ihrem alten Vater:
„Die Küche war der kleinste und unpraktischste Raum dieses unproportionierten Hauses, und auch das, so erinnerte sich Norah, hatte sie in die endlose Liste der Vorwürfe gegen ihren Vater aufgenommen, wohl wissend, daß sie ihn weder mit den schwerwiegenden noch den leichten darunter konfrontieren würde, wohl wissend, daß sie diese Kühnheit, ihn mit Vorwürfen zu überhäufen, zu der sie aus der Ferne fähig war, niemals aufbringen könnte, wenn sie diesem unergründlichen Mann tatsächlich gegenüberstand, und deshalb unzufrieden, von sich selbst enttäuscht und noch wütender auf ihn, weil sie vor ihm in die Knie ging und ihm nichts zu sagen wagte.“[6]

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Norah kann man sich als eine der Figuren von Marie NDiave vorstellen, die Hèctor Para in den Sinn gekommen sind beim Komponieren von L’absènscia. Norahs Vater herrscht in seiner Abwesenheit und bei der ersten Begegnung nach langer Zeit derart über sie, dass „sie vor ihm in die Knie“ geht. Norah wird beherrscht von ihrem Vater, der sie in einer „endlose(n) Liste der Vorwürfe“ zwingt, an ihn zu denken, wenn sie ihm nicht gegenübersteht. Es umgibt sie eine Düsternis, an der sie zerbrechen könnte. Doch der Komponist, der zurzeit Komposition am von Pierre Boulez gegründete IRCAM in Paris unterrichtet, eröffnet seine Orchesterkomposition nur mit einer leicht gequälten Negativität, um daraufhin eine ebenso reiche wie labyrinthische, aber auch farbenreiche Klanglandschaft von knapp 10 Minuten zu entfalten. Es sind nur knappe Gesten, die doch nachklingen und nachdenken lassen. Wenn er über seine Komposition schreibt:
„So kann die Leere der Abwesenheit (die Abwesenheit eines nahestehenden Menschen, eines Innenlebens, der Hoffnung?) die Form eines Netzes aus Motiven von großer kontrapunktischer Zärtlichkeit in den Holzbläsern annehmen oder die Form eines gewundenen Solos auf der Oboe über einem trockenen und eisigen Akkord der Streicher, an der Grenze des Hörbaren.“[7]

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Sara Glojnarić steuerte gleich zwei innovative wie witzige Orchesterstücke mit Audio-Zuspiel bzw. Fixed Medie zum Konzert bei – Everything, always (2023) und Ding, Dong, Darling! (2024) bei. Everything, always thematisiert die Kompositionspraxis von Sara Glojnarić auf offene Weise. Ihre Stimme kommt aus dem Off (Audio-Zuspiel) sie schlägt einen Akkord vor und sie macht drei ansteigende Summtöne vor, die vom Streichorchester übernommen werden – „naja, okay, may be the same things with electronics“.[8] Die Zuhörer*innen nehmen an dem Kompositionsvorgang selbst teil. Einerseits wird das Komponieren als ein Kombinieren und Ausprobieren mit Live-Streichern in Echtzeit transparent. Andererseits ist das Orchesterstück bereits geschrieben und komponiert, so dass das Orchester nach einer Partitur spielt. Sara Glojnarić führt vor, wie sie neue Musik macht und erhielt bereits 2023 die Förderpreis Komposition der Siemens Musikstiftung.[9]

© Stefan Stahnke

Everything, always montiert ebenso Elemente der Popkultur in ihr Orchesterstück, wenn sie beispielsweise unvermittelt – „Good Evening dear audience … – die Zuhörer*innen anspricht und mitteilt, dass sie aus Kroatien kommt, um dann die größten Popsongs allerzeiten anzusingen mit u.a. Abbas „Dancing Queen“. Das führt dann zu einigen Lachern wenn sie sich überlegt, dass sie für die nächsten 3 Stunden „Dancing Queen“ singen könnte. Nach einem, sagen wir, Streicherwirbel wendet sich die Komponistin an das Orchester, damit es „some frequences between four and eight hertz“ spiele, weil das sehr entspannend sei. Popkulturelles und auch Google-Wissen über die Wirkung von Frequenzen wird so selbst zum Modus der Komposition. Bei Sara Glojnarić klingt das alles sehr spielerisch und unbefangen, gleichzeitig legt sie damit allerdings Kompositionsmodi frei, die in der Musik von der Sinfonie bis zum Opernzyklus immer eine Rolle gespielt haben.

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Mit Ding, Dong, Darling! geht Sara Glojnarić noch einen Schritt weiter in der Popmusik zur Queerness. Wann machen wir Musik zu einem Teil unserer Identität? Komponist*innen und Sänger*innen haben in der Musik immer, sagen wir, queere Trigger eingebaut, an die wir andocken. Slavoj Žižek hat einmal für das Kino formuliert, dass uns gezeigt werden muss, was wir begehren sollen. Das lässt sich auch für die Gefühlsmaschine der Musik und Popmusik sagen. Queerness ist dabei nicht nur das Begehren des – Achtung – eigenen Geschlechts. Das spielt natürlich auch eine Rolle, wenn Ding, Dong, Darling! von Glojnarić zu einer Art Hymne der Queerness in der neuen Musik wird. Vielmehr geht es mit der Queerness zugleich um eine andere Praxis des Hörens, um ein anderes Hören das Effekte zeitigt, die wir nicht vorherwissen. Oder wie die Komponistin schreibt:
„»Chill out, it’s all been done before« singt Avril Lavigne in ihrer Single Complicated aus dem Jahr 2002. Ich hätte nie gedacht, dass ein Zitat aus diesem Song mir helfen würde, den Einfluss meiner eigenen Identität auf eigene kompositorische Arbeit zu kalibrieren. Die Queer-Kultur hat einen bedeutenden Einfluss auf die Popkultur, Online-Slang und den modernen Internet-Diskurs.“[10]

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Entspann Dich, es ist bereits alles vorher gemacht worden, hat mehr als „nur“ mit sexuellen Präferenzen zu tun, es hat geklingelt – Ding, Dong, Darling! –, lässt sich auch als ein Synonym für einen Verständnisvorgang, ein plötzliches Wissen hören. Queere Praxis wird bei der Komponistin zu einer Frage des Umgangs mit (musikalischem) Material. Dabei unterscheidet Sara Glojnarić weniger zwischen neuer Musik und Popmusik, sondern verarbeitet die Popmusik z.B. von Chappelle Roan in ihrer Komposition. Damit überschreitet und befragt sie auch Normen in der Musik, was sich in der kraftvollen Schnelligkeit in der Percussion, Blechbläsern und den Zitaten hören lässt. Die Freude entfaltet sich in einer Art musikalischem Happening, das den Applaus aufbranden ließ.
„Das Material, das ich konsumiere und lese, ist so stark von meiner eigenen Queerness beeinflusst, dass es sich darauf auswirkt, wie ich die Welt sehe und wie ich mit ihr interagiere. Dies ist eine Art Coming-out, bei dem ich meinen persönlichen Geschmack offenlege und die Bezüge zelebriere, die mir ein Gefühl großer Freude vermitteln.“[11]   

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Das Thema der Queerness kommt auf ganz andere Weise in Hans Werner Henzes Ariosi von 1963 zu Sonetten von Torquato Tasso zum Zuge.[12] Als queer zu lesen und zu hören ist Ariosi nicht zuletzt deshalb, weil Hans Werner Henze seiner Partitur die Übersetzung der Sonette von Hubert Fichte beigelegt hat.[13] Der Begriff queer war zu Henzes Zeiten im Rom der 60er Jahre nicht in Gebrauch. Doch warum knüpfte er an den Renaissance-Dichter Torquato Tasso an? Nach Rainer Pöllmann geht es um den Verlust einer Liebe. Was chiffrierten Fichte und Henze in den Sonetten? Und schließlich die Frage der Norm? Ariosi entspricht nicht der Norm in der Kombination von Liedgesang, Violine und Klavier zu vier Händen. Die Sonette von Torquato Tasso waren in Deutschland unbekannt. Henze komponierte also ein Fundstück, dessen Lesearten weitestgehend offen waren:
„Ariosi sind ein sinfonisches Werk in fünf Sätzen für Sopran und Violine. Die Texte, die ich für drei der Sätze verwendet habe, sind Dichtungen von Torquato Tasso entnommen. Das erste Gedicht findet sich in den ›Rime‹, die Lucrezia Bendidio gewidmet sind. Das zweite entstammt einer Sammlung von Gelegenheitsgedichten, und das dritte ist das Sonnett 44 aus den ›Rime‹ für Laura Peperara.“[14]  

© Stefan Stahnke

Die Rezeption der Rime von Torquato Tasso in Rom um 1960 wäre noch einmal zu bedenken. Das Konzert von Les Cris de Paris unter dem Titel Strana armonia d’amore beim Musikfest Berlin 2025 hatte einen Wink auf die Mehrdeutigkeit des Todes in der Lyrik der Renaissance gegeben.[15] Die Sonette entsprechen, soweit der Berichterstatter im Moment beurteilen kann, dem Modus der Rime in ihrer Mehrdeutigkeit, was Henze und Fichte anscheinend lesen konnten. Wenn vom Tod gesprochen wird, ist immer auch der kleine Tod des Orgasmus gemeint. Sind es also immer Verlust und Trauer? Henze hat die Titel der Sätze selbst erklärt:
„Das Thema meines Werkes ist die Geschichte einer imaginären Liebe, oder genauer, Reflexionen über das Ende einer Liebe. Der erste Satz, ›Qual Rugiada‹ (Welcher Taufall), ist Ausdruck der Trauer der Natur über den Abschied der geliebten Person. Diese Trauer setzt sich fort in gesteigerter und greifbarerer Form im zweiten Satz, ›Compianto‹ (Klage). Der dritte Satz, ›Maraviglioso Fior del Vostro Mare‹ (Wunderbare Blume aus eurem Meer), ist zu verstehen als ein Nachsinnen über die Schönheit der geliebten Person, die in der Phantasie des Dichters zu einer Erscheinung von fernen Küsten geworden ist. Der vierte Satz, ›Estro‹ (Laune), beschreibt die Bestürzung und Verwirrung, welche die Kapricen der geliebten Person verursacht, und leitet über in den Schlusssatz, ›Deh, vieni, Morte soave‹ (Ach komm, süßer Tod), der dem Schmerz über die verlorene Liebe Ausdruck verleiht.“[16]

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Die kurze, intime Aufführung von Ariosi mit dem GrauSchumacher Piano Duo, Ilya Gringolts, Violine, und Anja Petersen, Sopran, war für den Berichterstatter ein Höhepunkt des Festivals. Wir wissen nicht, worauf sich Henze bei seiner Komposition genau bezogen hat. Es geht auch um eine Musiksprache, die nicht einfach zugänglich ist. Die Übersetzung der Sonette von Hubert Fichte und Henzes bedenkenswerte Wahl wie Instrumentierung eröffnen ein ganzes Szenario von einem Genuss nicht nur des Verlustes und der Trauer, vielmehr schwingt eine Lust in der Erlesenheit des Stückes mit. Ist der „Morte soave“ wirklich nur der Wunsch nach dem Ende des Lebens. Im Jahr 1963 entsteht auch Hans Werner Henzes gewiss queere Oper The Bassarids mit dem „boy-god“ Dionysos.[17] Vielleicht muss man Ariosi nur richtig hören.

Torsten Flüh

Ultraschall Berlin
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin // Brad Lubman
vom 16. Januar 2026
Website
radio 3 rbb 6. März 2026, 20:03 Uhr, radio 3 konzert

Hans Werner Henze
Ariosi
GrauSchumacher Piano Duo, Ilya Gringolts, Violine,Anja Petersen, Sopran
Website
radio 3 rbb
20. März 2026, 20:03 Uhr, radio 3 konzert    


[1] Siehe: Društvo slovenskih skladateljev Society of Slovene Composers:About.

[2] Siehe: New Music Now: Petra Strahovnik Wereldpremière van 1945- in Ultraschall Berlijn (New Music Now ohne Datum)

[3] Siehe Wikipedia: Kommission für verborgene Gräberfelder.

[4] Petra Strahovnik über 1945. In: ultraschall berlin: Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin // Brad Lubman: Aufsatz: Petra Strahovnik 1945.

[5] Ebenda.

[6] Marie NDiave: Drei starke Frauen. Übersetzt von Claudia Kalscheuer. Berlin: Suhrkamp, 2010, S. 19. (Trois femmes puissantes. Paris : Gallimard 2009)

[7] Hèctor Parra über L’Absencia. In: ultraschall berlin: Rundfunk … [wie Anm. 4] Hèctor Parra: L’Absencia.

[8] Sara Glojnarić : Everything, always. In: ultraschall berlin: Rundfunk … [wie Anm. 4]

[9] Ernst von Siemens Musikstiftung: Sara Glojnarić Biografie.

[10] Sara Glojnarić : Ein Stück über Queer Joy. In: ultraschall berlin: Rundfunk … [wie Anm. 4] Ding, Dong, Darling!

[11] Ebenda.

[12] ultraschall berlin: Hans Werner Henze: Ariosi. Anja Petersen // Ilya Gringolts // GrauSchumacher Piano Duo. 

[13] Zu Hubert Fichte siehe: Im Austausch mit Hubert Fichte. Zur „Essay-Ausstellung“ Liebe und Ethnologie im Haus der Kulturen der Welt. In: NIGHT OUT @ BERLIN 4. November 2019.

[14] Hans Werner Henze über Ariosi. In: ultraschall berlin: Hans Werner Henze … [wie Anm. 12] 1963.

[15] Siehe: Torsten Flüh: Mehrdeutige Stimmen und der Tod. Zu Les Cris de Paris und dem RIAS-Kammerchor beim Musikfest Berlin 2025. In: NIGHT OUT @ BERLIN 26. September 2025.

[16] Hans Werner Henze über Ariosi. In: ultraschall … [wie Anm. 14]

[17] Siehe Torsten Flüh: Queering the Classics. Zu Wystan Hugh Audens, Chester Kallmans und Hans Werner Henzes moderner Antiken-Oper The Bassarids in der Komischen Oper. In: NIGHT OUT @ BERLIN 16. November 2019.

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